Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Vorfälle in Mainz
Mainz () – In der Mainzer Neustadt hat es am Sonntagabend eine Explosion mit anschließendem Wohnungsbrand gegeben. Die Feuerwehr Mainz teilte mit, dass sechs Personen verletzt ins Krankenhaus gebracht werden mussten.
Der Vorfall ereignete sich in der Kreyßigstraße Ecke Goethestraße gegen 20:20 Uhr.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren Teile des Eingangsbereichs des fünfgeschossigen Gebäudes eingestürzt, sodass die Feuerwehr das Haus zunächst nur über Drehleitern betreten konnte. Zwei Personen wurden aus dem zweiten Obergeschoss über Drehleitern gerettet, drei weitere erlitten Rauchgasvergiftungen.
Eine Person erlitt einen Herzinfarkt.
Etwa 110 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr, Rettungsdienst und THW waren im Einsatz. Der Brand konnte nach etwa einer Stunde gelöscht werden.
Das Gebäude ist nach ersten Untersuchungen nicht einsturzgefährdet, aber aufgrund der Rauchausbreitung vorläufig unbewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache der Explosion aufgenommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr-Auto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Explosion und Wohnungsbrand in der Mainzer Neustadt.
- Sechs verletzte Personen ins Krankenhaus gebracht.
- Feuerwehr und Einsatzkräfte im Einsatz, Brand nach etwa einer Stunde gelöscht.
Warum ist das wichtig?
- Verletzungen und medizinische Notfälle erfordern schnelles Handeln von Rettungsdiensten.
- Gefahr von weiteren Explosionen und Bränden in Wohngebieten.
- Notwendigkeit der präventiven Maßnahmen und Untersuchung durch die Polizei.
Wer ist betroffen?
- Sechs verletzte Personen
- Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW
- Bewohner des Gebäudes
Zahlen/Fakten?
- 6 Personen verletzt
- 110 Einsatzkräfte im Einsatz
- Brand gelöscht nach etwa 1 Stunde
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zur Ursache der Explosion fortsetzen
- Gebäude für Bewohner vorläufig unbewohnbar
- Weitere Unterstützung für Betroffene organisieren
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