Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Arbeitsmarktentwicklung in Rheinland-Pfalz
Mainz () – Die Zahl der Arbeitslosen in Rheinland-Pfalz ist im Februar leicht zurückgegangen. Wie das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung mitteilte, waren im Februar 132.967 Menschen arbeitslos gemeldet.
Das sind 883 weniger als im Januar, aber 4.822 mehr als im Februar des Vorjahres. Die Arbeitslosenquote blieb bei 5,8 Prozent unverändert.
Ministerpräsident Alexander Schweitzer hob die Bedeutung der Jugendarbeitsmarktpolitik hervor. ‚Nicht nur in Zeiten des Fachkräftemangels kann es sich die Gesellschaft nicht leisten, auch nur einen Jugendlichen zu verlieren‘, sagte er.
10,5 Prozent aller Arbeitslosen im Land sind Jugendliche unter 25 Jahren. Das Ziel sei es, junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf konsequent zu fördern.
Arbeitsministerin Dörte Schall stellte das Programm ‚JobAction‘ vor, das Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf fördert.
Seit Jahresbeginn werden landesweit 19 solcher Projekte gefördert, vier mehr als im Vorjahr. Die Projekte werden mit rund 1,9 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds und etwa 2,2 Millionen Euro von den Jobcentern finanziert und sollen rund 500 Jugendliche erreichen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Arbeitsamt in Aschersleben (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zahl der Arbeitslosen in Rheinland-Pfalz im Februar leicht um 883 auf 132.967 gesunken
- 10,5 Prozent der Arbeitslosen sind Jugendliche unter 25 Jahren
- Programm 'JobAction' fördert Jugendliche mit Unterstützungsbedarf mit 1,9 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds
Warum ist das wichtig?
- Rückgang der Arbeitslosenzahl signalisiert positive Entwicklung am Arbeitsmarkt
- Bedeutung der Jugendarbeitsmarktpolitik zur Vermeidung von Fachkräftemangel
- Förderprogramme für Jugendliche helfen beim Übergang in Beschäftigung
Wer ist betroffen?
- Arbeitslose in Rheinland-Pfalz
- Jugendliche unter 25 Jahren
- Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf
Zahlen/Fakten?
- 132.967 arbeitslos gemeldete Menschen im Februar
- 883 weniger als im Januar
- 4.822 mehr als im Februar des Vorjahres
- Arbeitslosenquote: 5,8 Prozent
- 10,5 Prozent der Arbeitslosen sind Jugendliche unter 25 Jahren
- 19 geförderte Projekte 'JobAction' für Jugendliche
- Finanzierung: ca. 1,9 Millionen Euro aus dem ESF, ca. 2,2 Millionen Euro von Jobcentern
- Zielgruppe: rund 500 Jugendliche
Wie geht’s weiter?
- Förderung von Jugendlichen beim Übergang von Schule zu Beruf
- Ausbau des Programms 'JobAction' mit zusätzlichen Projekten
- Finanzierung von 19 Projekten zur Unterstützung von 500 Jugendlichen
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