Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Unfallgeschehen in Paderborn: Kind verletzt
Paderborn () – Ein zwölfjähriger Junge ist in Paderborn an einer Bushaltestelle von einem Linienbus erfasst und schwer verletzt worden. Das teilte die Feuerwehr Paderborn mit.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 13 Uhr vor dem Arbeitsamt.
Ein Rettungswagen aus Büren befand sich zufällig in der Nähe und traf bereits nach wenigen Sekunden ein. Die Besatzung begann sofort mit der Erstversorgung.
Eine weitere Person, die den Unfall beobachtet hatte, erlitt einen Schock und musste ebenfalls versorgt werden. Entgegen ersten Meldungen war der Junge glücklicherweise nicht unter dem Bus eingeklemmt, sodass weitere Einsatzkräfte helfen konnten.
Aufgrund des Alters und der Schwere der Verletzungen wurde ein Kindernotarzt alarmiert und der Junge mit dem Rettungshubschrauber ‚Christoph 13‘ in eine Spezialklinik nach Bielefeld geflogen.
Für den Busfahrer und die Eltern des Jungen wurde die Notfallseelsorge hinzugezogen. Insgesamt waren 21 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Notarzt (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Ein zwölfjähriger Junge wurde an einer Bushaltestelle in Paderborn von einem Linienbus erfasst und schwer verletzt.
- Der Junge wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Bielefeld geflogen.
- Eine weitere Person erlitt einen Schock und musste versorgt werden.
Warum ist das wichtig?
- Schwere Verletzungen des Jungen erfordern schnelle medizinische Hilfe.
- Einsatz von Spezialisten (Kindernotarzt) und Rettungshubschrauber zeigt hohe Dringlichkeit.
- Notfallseelsorge für Betroffene sichert psychische Unterstützung nach dem Unfall.
Wer ist betroffen?
- ein zwölfjähriger Junge
- ein Busfahrer
- Eltern des Jungen
Zahlen/Fakten?
- 12-jähriger Junge schwer verletzt
- Unfallzeit: Dienstag, 13 Uhr
- 21 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz
Wie geht’s weiter?
- Jungen mit Rettungshubschrauber in Spezialklinik geflogen
- Notfallseelsorge für Busfahrer und Eltern organisiert
- Weitere Unterstützung durch Einsatzkräfte vor Ort
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