Zwei Kinder bei Verkehrsunfall in Gelsenkirchen schwer verletzt

31. Mai 2026
1 min Lesezeit

Zwei Kinder bei Verkehrsunfall in Gelsenkirchen schwer verletzt

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall mit Verletzten in Gelsenkirchen

() – Am Samstag ist es auf der Leithestraße in Gelsenkirchen-Ückendorf zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 6- und ein 4-jähriges Kind schwer verletzt wurden. Das teilte die Polizei am Sonntag mit.

Nach bisherigen Ermittlungen fuhr ein 66-jähriger Gelsenkirchener mit seinem Pkw aus einer Grundstückszufahrt in den fließenden Verkehr ein.

Dabei kam es zur Kollision mit dem Pkw einer 24-jährigen Gelsenkirchenerin, die die Leithestraße befuhr. Ihre beiden Kinder, die vorschriftsgemäß auf der Rückbank gesichert waren, wurden durch den Zusammenstoß verletzt und mussten durch Rettungskräfte in ein örtliches Krankenhaus verbracht werden, wo sie stationär verblieben.

Die beiden Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Gegen den 66-jährigen Unfallverursacher wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Verkehrsunfall in Gelsenkirchen-Ückendorf am Samstag
  • 6- und 4-jähriges Kind schwer verletzt
  • 66-jähriger Fahrer verursacht Kollision und Strafverfahren eingeleitet

Warum ist das wichtig?

  • Schutz von Kindern im Straßenverkehr ist entscheidend.
  • Verkehrssicherheit und Verantwortung im Straßenverkehr müssen betont werden.

Wer ist betroffen?

  • 6-jähriges Kind
  • 4-jähriges Kind
  • 66-jähriger Gelsenkirchener

Zahlen/Fakten?

  • 6- und 4-jähriges Kind schwer verletzt
  • 66-jähriger Gelsenkirchener fuhr aus Grundstückszufahrt in den fließenden Verkehr
  • Unfallverursacher unterliegt einem Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung

Wie geht’s weiter?

  • Untersuchung des Verkehrsunfalls fortsetzen
  • Strafverfahren gegen den Unfallverursacher vorantreiben
  • Gesundheitszustand der verletzten Kinder beobachten
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