Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf der Autobahn in Ratingen
Ratingen () – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 3 in Richtung Köln sind in der Nacht zwei Personen leicht verletzt worden. Das teilte die Feuerwehr Ratingen mit.
Zwei Pkw waren zwischen den Autobahnkreuzen Breitscheid und Ratingen-Ost kollidiert, wobei sich die Trümmerteile über rund 200 Meter verteilten.
Die Einsatzkräfte wurden gegen 03:10 hr alarmiert. Zunächst war von einer eingeklemmten Person die Rede, was sich jedoch nicht bestätigte.
Neben den Fahrzeugwracks stellte eine große Wasseransammlung auf der linken Spur eine Gefahr dar. Die Feuerwehr befreite sieben verstopfte Abläufe, damit das Regenwasser abfließen konnte.
Ein herausgerissenes Rad war mehrere hundert Meter über die Fahrbahn geschleudert worden.
Der Rettungsdienst versorgte zwei leicht verletzte Personen an der Unfallstelle. Eine Feuerwehrkraft zog sich eine leichte Handverletzung zu.
Die stark beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Einsatz endete gegen 05:30 Uhr.
An der Absicherung und Bergung waren neben der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr auch der Rettungsdienst und die Autobahnpolizei beteiligt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Verkehrsunfall auf der BAB 3 (Archiv), Feuerwehr Ratingen via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Verkehrsunfall auf der Autobahn 3 in Richtung Köln
- Zwei Personen leicht verletzt, ein Feuerwehrmitglied mit leichter Handverletzung
- Trümmerteile verteilten sich über rund 200 Meter, stark beschädigte Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden
Warum ist das wichtig?
- Zwei Personen leicht verletzt
- Gefahr durch Wasseransammlung auf der Fahrbahn
- Beteiligung mehrerer Rettungskräfte und Behörden
Wer ist betroffen?
- zwei Personen leicht verletzt
- eine Feuerwehrkraft mit leichter Handverletzung
- Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Autobahnpolizei beteiligt
Zahlen/Fakten?
- Zwei Personen leicht verletzt
- Trümmerteile über rund 200 Meter verteilt
- Einsatzkräfte alarmiert gegen 03:10 Uhr
Wie geht’s weiter?
- Unfallursache ermitteln
- Weitere Verkehrssicherheit prüfen
- Einsatzkräfte nach dem Unfalltraining evaluieren
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