Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Zollaktion: Drogenfund in Dortmund
Dortmund () – Der Zoll in Dortmund hat eine Lieferung mit 110 Kilo Marihuana gesichert.
Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, hatten Mitarbeiter einer Lüdenscheider Spedition eine aus Spanien gelieferte Sendung als verdächtig eingestuft und die Beamten der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Dortmund informiert. Die Lieferung bestand aus zwei Holzkisten, die für einen Empfänger in Deutschland bestimmt waren.
Bei der Überprüfung der ersten Holzkiste, die Basaltsteine für Ziergärten enthielt, entdeckten die Zöllner im doppelten Boden 31 Pakete Marihuana.
In der zweiten Holzkiste fanden die Beamten 65 weitere Pakete Marihuana. Insgesamt wurden 108,410 Kilogramm Marihuana sichergestellt, dessen Wert auf etwa 750.000 Euro geschätzt wird.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kartons mit Marihuana in einer Holzkiste (Archiv), Hauptzollamt Dortmund via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zoll in Dortmund sichert 110 Kilo Marihuana.
- Lieferung aus Spanien als verdächtig eingestuft und überprüft.
- Insgesamt 108,410 Kilogramm Marihuana im Wert von etwa 750.000 Euro sichergestellt.
Warum ist das wichtig?
- Bekämpfung des Drogenhandels
- Schutz der öffentlichen Sicherheit
- Verhinderung von illegalen Aktivitäten
Wer ist betroffen?
- Zollbeamte in Dortmund
- Mitarbeiter einer Lüdenscheider Spedition
- Empfänger in Deutschland
Zahlen/Fakten?
- 110 Kilo Marihuana sichergestellt
- Wert auf etwa 750.000 Euro geschätzt
- 31 Pakete in der ersten Holzkiste, 65 Pakete in der zweiten Holzkiste
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen gegen die Verantwortlichen einleiten
- Herkunft der Lieferung klären
- Maßnahmen zur Bekämpfung des Drogenhandels verstärken
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