Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Tödlicher Streit in Castrop-Rauxel
Castrop-Rauxel () – Nach einem tödlichen Streit unter Brüdern in Castrop-Rauxel bleibt der beschuldigte Mann zunächst im Krankenhaus. Das teilte die Polizei Recklinghausen mit.
Eine erneute Vernehmung des Beschuldigten fand bis in die späten Abendstunden im Beisein seines Verteidigers statt.
Der Beschuldigte gab demnach erneut an, der Angriff sei von seinem Bruder ausgegangen. Dieser habe ihm nach einem Streit mit einem Küchenmesser in den Oberschenkel gestochen.
Anschließend sei es ihm gelungen, seinem Bruder das Messer zu entreißen, woraufhin er selbst zugestochen habe. Die Staatsanwaltschaft Dortmund prüft nun, ob eine Notwehrlage vorgelegen hat.
Die Ermittlungen zu dem Vorfall dauern weiter an.
Der Beschuldigte wurde nach der Vernehmung nicht dem Haftrichter vorgeführt. Weitere Informationen zu dem Fall sind in der bisherigen Berichterstattung der Polizei zu finden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Tödlicher Streit unter Brüdern in Castrop-Rauxel
- Beschuldigter gibt an, in Notwehr gehandelt zu haben
- Ermittlungen dauern an
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- Beschuldigter bleibt im Krankenhaus
- Staatsanwaltschaft Dortmund prüft Notwehrlage
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen zur Notwehrlage durch die Staatsanwaltschaft Dortmund
- Keine sofortige Vorführung des Beschuldigten vor den Haftrichter
- Informationen in der bisherigen Berichterstattung der Polizei verfügbar
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