Schwerer Unfall bei Aldenhoven nach missglücktem Abbiegen

6. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Schwerer Unfall bei Aldenhoven nach missglücktem Abbiegen

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall mit Verletzten im Kreis Düren

Aldenhoven () – Bei einem Frontalzusammenstoß im Kreis sind am Donnerstag vier Personen verletzt worden, drei von ihnen schwer. Das teilte die Polizei Düren mit.

Der Unfall ereignete sich gegen 17:15 Uhr an der Einmündung der Landesstraßen L136 und L11. Eine 22-jährige Autofahrerin aus Eschweller war auf der L136 aus Richtung Aldenhoven unterwegs und wollte nach links auf die L11 in Richtung Aldenhoven-Niedermerz abbiegen.

Dabei kollidierte sie frontal mit dem entgegenkommenden Wagen einer 35-jährigen Frau aus Baesweiler, die trotz einer Gefahrenbremsung und eines Ausweichversuchs nicht mehr ausweichen konnte.

Die 22-Jährige und ihre beiden Beifahrer wurden schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht. Die 35-jährige Unfallgegnerin konnte nach ambulanter Behandlung vor Ort entlassen werden.

Für die Unfallaufnahme musste die Einmündung bis etwa 20:00 Uhr vollständig gesperrt werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Frontalzusammenstoß im Kreis Düren.
  • Vier Personen verletzt, drei davon schwer.
  • Unfallereignis an der Einmündung der L136 und L11.

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhte Unfallgefahr an Kreuzungen und Einmündungen.
  • Bedeutung der Verkehrssicherheit und Fahrverhalten bei Abbiegevorgängen.
  • Notwendigkeit von Verkehrsschildern und Sicherheitsmaßnahmen zur Unfallvermeidung.

Wer ist betroffen?

  • 22-jährige Autofahrerin aus Eschweller
  • 35-jährige Frau aus Baesweiler
  • zwei Beifahrer der 22-Jährigen

Zahlen/Fakten?

  • Vier Personen verletzt, drei schwer
  • Unfallzeit: 17:15 Uhr
  • Unfallort: Einmündung L136 und L11

Wie geht’s weiter?

  • Unfallaufnahme und Ermittlungen der Polizei fortsetzen
  • Einstellung der Straße nach Abschluss der Arbeiten wieder freigeben
  • weitere Informationen über den Zustand der Verletzten bereitstellen
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