Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Gewalt im Düsseldorfer Hafen
Düsseldorf () – Im Düsseldorfer Hafen sind in der Nacht zu Sonntag zwei Männer durch Schüsse schwer verletzt worden. Das teilten die Staatsanwaltschaft und die Polizei mit.
Ein Tatverdächtiger konnte noch am Tatort vorläufig festgenommen werden.
Der Vorfall ereignete sich gegen 0:15 Uhr am ‚Neuer Zollhof‘. Streifenkräfte fanden dort einen 49- und einen 54-Jährigen mit Schussverletzungen vor.
Die beiden wurden umgehend in Kliniken gebracht, eine Lebensgefahr kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden. Den Ermittlungen zufolge war es vor einer Gaststätte zunächst zu einem verbalen Streit zwischen einem Türsteher und einer Gruppe gekommen.
Dieser eskalierte offenbar, woraufhin mehrere Schüsse fielen.
Als Tatverdächtiger wurde der 49-jährige Türsteher, ein griechischer Staatsangehöriger, festgenommen. Die Polizei stellte eine Schusswaffe und ein Messer sicher.
Zur Aufklärung des versuchten Tötungsdelikts wurde eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zwei Männer im Düsseldorfer Hafen durch Schüsse schwer verletzt.
- Ein 49-jähriger Türsteher als Tatverdächtiger festgenommen.
- Mordkommission zur Klärung des Vorfalls eingerichtet.
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der öffentlichen Sicherheit durch Festnahme des Tatverdächtigen
- Aufklärung eines versuchten Tötungsdelikts
- Bedeutung für die Kriminalitätsbekämpfung in städtischen Gebieten
Wer ist betroffen?
- zwei Männer (49 und 54 Jahre alt)
- Tatverdächtiger (49-jähriger Türsteher, griechischer Staatsangehöriger)
- Zeugen und Beteiligte an dem verbalen Streit
Zahlen/Fakten?
- Zwei Männer verletzt durch Schüsse
- Tatverdächtiger, 49 Jahre alt, Türsteher
- Vorfall gegen 0:15 Uhr am 'Neuer Zollhof'
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen der Mordkommission dauern an
- Tatverdächtiger wird weiter befragt
- Ärzte überwachen Gesundheitszustand der Verletzten
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