Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall in Gelsenkirchen-Scholven
Gelsenkirchen () – Ein 30 Jahre alter Radfahrer aus Gladbeck ist am Freitagabend bei einem Zusammenstoß mit einem Auto an der Stadtgrenze zwischen Gelsenkirchen-Scholven und Gladbeck schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei am Montag mit.
Der Mann war gegen 17:40 Uhr auf dem Scheideweg in Richtung Gelsenkirchen unterwegs und wollte nach links in die Heidestraße abbiegen.
Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Wagen einer 66-jährigen Gelsenkirchenerin. Der Radfahrer, der nach Angaben der Polizei keinen Helm trug, erlitt schwere Verletzungen.
Nach einer notärztlichen Behandlung wurde er in ein Krankenhaus gebracht.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es zwar keine gesetzliche Helmpflicht für Radfahrer gibt, appelliert aber an alle, aus eigenem Interesse einen Helm zu tragen. Dieser könne helfen, schwerste Kopfverletzungen zu vermeiden.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 30-jähriger Radfahrer aus Gladbeck schwer verletzt bei Zusammenstoß mit Auto
- Unfall ereignete sich an der Stadtgrenze zwischen Gelsenkirchen-Scholven und Gladbeck
- Radfahrer trug keinen Helm, wurde nach Behandlung ins Krankenhaus gebracht
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit von Radfahrern erhöhen
- Vermeidung schwerer Kopfverletzungen durch das Tragen eines Helms
- Sensibilisierung für Unfallrisiken im Straßenverkehr
Wer ist betroffen?
- 30 Jahre alter Radfahrer aus Gladbeck
- 66-jährige Gelsenkirchenerin
Zahlen/Fakten?
- 30-jähriger Radfahrer aus Gladbeck schwer verletzt
- Zusammenstoß mit Auto gegen 17:40 Uhr
- Radfahrer trug keinen Helm
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an
- Aufruf an Radfahrer, Helme zu tragen
- Weitere Informationen folgen nach Abschluss der Ermittlungen
