NRW und EU stellen 34 Millionen Euro für kommunale Klimaprojekte bereit

25. November 2025
1 min Lesezeit

NRW und EU stellen 34 Millionen Euro für kommunale Klimaprojekte bereit

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Klimaanpassungsmaßnahmen in Nordrhein-Westfalen

() – Das Land und die EU stellen zusätzliche 34,2 Millionen Euro für Maßnahmen zur Klimaanpassung in Städten und Gemeinden bereit. Das Umweltministerium teilte am Dienstag mit, dass davon 21,1 Millionen Euro für größere Vorhaben ab 200.000 Euro im Wettbewerbsverfahren und 13,1 Millionen Euro erstmals für kleinere Projekte unter 200.000 Euro vorgesehen sind.

Der Förderaufruf richtet sich vorrangig an Kommunen, aber auch Forschungseinrichtungen, Kammern, Vereine und Stiftungen können teilnehmen.

Umweltminister Oliver Krischer (Grüne) betonte, dass Hitze, Starkregen oder Hochwasser bereits heute den Alltag vieler Menschen in Nordrhein-Westfalen betreffen. „Klimaanpassung ist deshalb Daseinsvorsorge“, so der Minister.

Mit den Mitteln könnten Kommunen gezielt vorsorgen – von Verschattungsmaßnahmen auf Schulhöfen bis zur Entsiegelung von Flächen.

Für die Wettbewerbsförderung gilt ein zweistufiges Verfahren mit Einreichfrist bis zum 29. Januar 2026. Die neue Richtlinienförderung für kleinere Vorhaben erfolgt nach dem Windhundprinzip und kann bis zum 31. Dezember 2026 beantragt werden. Gefördert werden investive Maßnahmen wie Entsiegelungen, Retentionsflächen sowie Kühlungs- und Verschattungsmaßnahmen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Siegufer (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Nordrhein-Westfalen und die EU stellen 34,2 Millionen Euro für Klimaanpassungsmaßnahmen bereit.
  • 21,1 Millionen Euro sind für größere Projekte, 13,1 Millionen Euro für kleinere vorgesehen.
  • Förderaufruf richtet sich an Kommunen und andere Institutionen, Anträge bis 29. Januar 2026 für Wettbewerbsförderung.

Warum ist das wichtig?

  • Unterstützung für Kommunen zur Anpassung an Klimafolgen
  • Fördert spezifische Maßnahmen gegen Hitzebelastung und Starkregen
  • Stärkung der Daseinsvorsorge in betroffenen Regionen

Wer ist betroffen?

  • Kommunen
  • Forschungseinrichtungen
  • Kammern, Vereine und Stiftungen

Zahlen/Fakten?

  • 34,2 Millionen Euro für Klimaanpassung in Städten und Gemeinden
  • 21,1 Millionen Euro für Projekte ab 200.000 Euro
  • 13,1 Millionen Euro für kleinere Projekte unter 200.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Einreichfrist für Wettbewerbsförderung bis 29. Januar 2026
  • Antragstellung für kleinere Vorhaben bis 31. Dezember 2026
  • Gezielte Förderung investiver Maßnahmen wie Entsiegelungen und Kühlungsmaßnahmen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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