Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Kunst und KI in Nordrhein-Westfalen
Dortmund () – Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein neues Kompetenznetzwerk für Künstler im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) geschaffen. Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft teilte mit, das Netzwerk ‚K3 KI.Kunst.Kultur‘ solle die KI-Kompetenz von Künstlern stärken und verbinde 23 Institutionen aus Kultur, Hochschulen und Kulturpolitik.
Der Aufbau und Betrieb der Geschäftsstelle in Dortmund wird mit rund 2 Millionen Euro bis Ende 2028 gefördert.
Die Geschäftsstelle wird an der Dortmunder Akademie für Theater und Digitalität angesiedelt, die sich in einem europaweiten Vergabeverfahren durchsetzte. Kulturministerin Ina Brandes sagte, KI sei für Künstler eine große Chance und Herausforderung.
Mit dem Netzwerk wolle man das Wissen besser vernetzen und nutzbar machen. Das Angebot umfasst Weiterbildungen, eine mehrmonatige KI-Akademie und künstlerische Residenzen, sogenannte KI-Fellowships.
Zu den beteiligten Einrichtungen gehören unter anderem die Folkwang Universität der Künste, die Kunstakademien in Düsseldorf und Münster sowie das Cologne Game Lab in Köln.
Die Geschäftsführung des Netzwerks übernimmt Philipp Bojahr. Der Dortmunder Oberbürgermeister Alexander Kalouti betonte, mit der Ansiedlung unterstreiche die Stadt ihre Rolle als Impulsgeberin für die Zukunft von KI in Kunst und Kultur.
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