Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitspolitik in NRW zur Silvesternacht
Düsseldorf () – Für die kommende Silvesternacht werden in Nordrhein-Westfalen erneut mehr Polizisten im Einsatz sein als im Vorjahr. Das Innenministerium des Landes teilte mit, dass landesweit rund 7.600 Beamte für einen sicheren Jahreswechsel sorgen sollen.
Im Vorjahr waren es etwa 7.400.
Innenminister Herbert Reul mahnte zu einem friedlichen Fest. Silvester sei kein Freibrief für Gewalt und Zerstörungswut, sagte er.
Wer randaliere oder Einsatzkräfte angreife, werde aus dem Verkehr gezogen. Die Polizei werde konsequent eingreifen, wo Pyrotechnik zur Gefahr werde.
Ein besonderer Fokus liege auf dem Schutz der Einsatzkräfte und der Lage durch politisch motivierte Kriminalität.
Die 47 Kreispolizeibehörden seien per Erlass sensibilisiert worden. Viele Bereitschaftspolizisten stünden für kurzfristige Unterstützung bereit.
Die Polizei werde an stark frequentierten Feierorten präsent sein und in einigen Städten durch mobile Videobeobachtung unterstützt. Bei Störungen der öffentlichen Sicherheit, insbesondere bei Gewalttaten, werde entschlossen eingeschritten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- In Nordrhein-Westfalen sind für Silvester 7.600 Polizisten im Einsatz, mehr als im Vorjahr (7.400).
- Innenminister Herbert Reul mahnt zu einem friedlichen Fest und kündigt konsequentes Eingreifen bei Randalen an.
- Der Fokus liegt auf dem Schutz der Einsatzkräfte und der Bekämpfung politisch motivierter Kriminalität.
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der Polizeipräsenz für mehr Sicherheit an Silvester
- Klare Botschaft gegen Gewalt und Zerstörung
- Schutz der Einsatzkräfte und schnelle Intervention bei Gefahren
Wer ist betroffen?
- Polizisten in Nordrhein-Westfalen
- Personen, die randalieren oder Einsatzkräfte angreifen
- Feiernde an stark frequentierten Orten
Zahlen/Fakten?
- Rund 7.600 Polizisten im Einsatz in NRW für Silvester
- Im Vorjahr: etwa 7.400 Beamte
- Fokus auf Schutz der Einsatzkräfte und Bekämpfung von Gewalt
Wie geht’s weiter?
- Rund 7.600 Polizisten werden im Einsatz sein.
- Konsequent gegen Randalierer und Angriffe auf Einsatzkräfte vorgehen.
- Schwerpunkt auf Schutz der Einsatzkräfte und Überwachung von Feierorten.
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