Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen: Minijobs
Nordrhein-Westfalen () – In Nordrhein-Westfalen haben im Jahr 2025 7,9 % der Erwerbstätigen einen Minijob als Hauptbeschäftigung ausgeübt. Dies entspricht etwa 703.000 Menschen, teilte Landesbetrieb IT.NRW am Dienstag mit.
Bei den weiblichen Erwerbstätigen ist er mit 11,0 % mehr als doppelt so hoch wie bei den männlichen mit 5,0 %. Im Juni 2026 hatte die Rentenkommission der Politik die weitestgehende
Bei Betrachtung verschiedener Altersgruppen in NRW zeigen sich deutliche Unterschiede: Mehr als ein Drittel (37,4%) der 409.000 Erwerbstätigen ab 65 Jahren arbeiteten in ihrer Haupttätigkeit auf Minijob-Basis, was etwa 153.000 Menschen entspricht.
Von den 909.000 Erwerbstätigen unter 25 Jahren waren es 175.000 bzw. mit 19,3 % knapp ein Fünftel. Die Erwerbstätigen im Alter von 25 bis unter 65 Jahren stellten mit 7,6 Millionen die Mehrheit der Erwerbstätigen dar – hier lag der Anteil der Personen mit Minijob als Haupttätigkeit lediglich bei 4,9 % bzw. 374.000 Menschen.
Der Wirtschaftszweig, mit dem höchsten Anteil an Minijobs an allen Arbeitsverhältnissen abhängig Beschäftigter, ist das Gastgewerbe: Hier war mit einem Anteil von 56 % jedes zweite Beschäftigungsverhältnis ein Minijob.
Innerhalb der Gastronomie variiert der Anteil der Minjobs: Beim Ausschank von Getränken war der Anteil mit 77 % am höchsten; hier sind drei von vier Beschäftigungsverhältnisse Minijobber.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Gastronomie (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- In Nordrhein-Westfalen übten 2025 7,9 % der Erwerbstätigen einen Minijob als Hauptbeschäftigung aus, das entspricht rund 703.000 Menschen
- Besonders hoch war der Anteil bei Frauen (11,0 %) sowie bei Erwerbstätigen ab 65 Jahren (37,4 %); bei Beschäftigten im Gastgewerbe lag er bei 56 % und beim Ausschank von Getränken bei 77 %
Warum ist das wichtig?
- Zeigt, wie viele Menschen in NRW ihren Lebensunterhalt über Minijobs als Hauptbeschäftigung bestreiten, z. B. 7,9 % bzw. rund 703.000 Erwerbstätige im Jahr 2025
- Macht Unterschiede nach Geschlecht und Alter sichtbar, etwa deutlich höhere Minijob-Anteile bei Frauen (11,0 %) sowie besonders bei über 65-Jährigen (37,4 %)
- Betont die besondere Relevanz im Gastgewerbe und speziell in der Gastronomie, wo Minijobs sehr häufig sind (z. B. 56 % insgesamt, 77 % beim Ausschank von Getränken)
Wer ist betroffen?
- Erwerbstätige in Nordrhein-Westfalen mit Minijob als Hauptbeschäftigung im Jahr 2025 (etwa 703.000 Menschen)
- Erwerbstätige ab 65 Jahren in NRW mit Minijob als Haupttätigkeit (etwa 153.000 Menschen)
- Beschäftigte im Gastgewerbe in NRW (jedes zweite Beschäftigungsverhältnis Minijob)
Zahlen/Fakten?
- 7,9 % der Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen hatten 2025 einen Minijob als Hauptbeschäftigung; etwa 703.000 Menschen
- 37,4 % der Erwerbstätigen ab 65 Jahren arbeiteten auf Minijob-Basis; etwa 153.000 Menschen
- Gastgewerbe: 56 % der Beschäftigungsverhältnisse waren Minijobs; Ausschank von Getränken: 77 %
Wie geht’s weiter?
- Im Gastgewerbe ist der Minijob-Anteil am höchsten: 56 % aller Beschäftigungsverhältnisse sind Minijobs
- In der Gastronomie liegt der Anteil bei Ausschank von Getränken bei 77 % (drei von vier Beschäftigungsverhältnissen sind Minijobber)
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