Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Hochschulbau in Nordrhein-Westfalen: Neue Planung
Düsseldorf () – Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Neue Masterplanung im Hochschulbau auf die Universitäten Bonn und Wuppertal ausgeweitet. Das teilte das Kultusministerium am Montag in Düsseldorf mit.
Ziel des Verfahrens ist es, Bauprojekte schneller, günstiger und verbindlicher zu realisieren. Mit den beiden neuen Standorten arbeiten nun sieben Hochschulen in NRW nach diesem Modell.
Die Neue Masterplanung wurde im April 2024 eingeführt und startete mit einer Pilotphase an der Universität Paderborn, der Hochschule Bielefeld und der Universität Duisburg-Essen.
Im vergangenen Jahr kamen die RWTH Aachen und die FH Dortmund hinzu. Kern des Verfahrens ist eine enge, parallele Zusammenarbeit von Wissenschaftsministerium, Finanzministerium, dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) und der jeweiligen Hochschule von Beginn an.
Dadurch sollen Planungsprozesse gebündelt und Zeit sowie Kosten gespart werden.
An der Universität Bonn mit rund 31.000 Studenten soll die neue Planung helfen, prioritäre Bauvorhaben für die Exzellenzuniversität zu identifizieren. An der Bergischen Universität Wuppertal mit rund 20.000 Studenten steht die Sanierung der über 50 Jahre alten Infrastruktur auf dem Hauptcampus Grifflenberg im Fokus.
Das bisherige Verfahren der Hochschulstandortentwicklungsplanung (HSEP) hatte sich nach Angaben des Ministeriums als nicht praktikabel erwiesen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Uni Bonn (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Nordrhein-Westfalen weitet Neue Masterplanung im Hochschulbau auf Universitäten Bonn und Wuppertal aus.
- Ziel ist schnellere und kostengünstigere Realisierung von Bauprojekten.
- Insgesamt sieben Hochschulen in NRW arbeiten nun nach diesem Modell.
Warum ist das wichtig?
- Schnelleres, günstigeres und verbindlicheres Bauverfahren für Hochschulen
- Verbesserte Identifikation von prioritären Bauvorhaben
- Enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Ministerien und Hochschulen zur Effizienzsteigerung
Wer ist betroffen?
- Studierende der Universität Bonn (rund 31.000)
- Studierende der Bergischen Universität Wuppertal (rund 20.000)
- Hochschulen in Nordrhein-Westfalen (insgesamt sieben)
Zahlen/Fakten?
- NRW weitet Neue Masterplanung auf Universitäten Bonn und Wuppertal aus
- Insgesamt sieben Hochschulen in NRW nutzen das neue Verfahren
- Universität Bonn hat rund 31.000 Studenten, Wuppertal etwa 20.000 Studenten
Wie geht’s weiter?
- Identifikation prioritäre Bauvorhaben an der Universität Bonn
- Sanierung der Infrastruktur an der Bergischen Universität Wuppertal
- Enge Zusammenarbeit der beteiligten Ministerien und Hochschulen weiterhin fördern
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