LKA warnt vor sexueller Ausbeutung Minderjähriger in NRW

27. November 2025
1 min Lesezeit

LKA warnt vor sexueller Ausbeutung Minderjähriger in NRW

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Gefahren für Kinder in NRW

() – Das Landeskriminalamt warnt vor einem als „Taschengeld-Treffen“ bekannten Phänomen, bei dem Kinder und Jugendliche im Internet sexuell ausgebeutet werden. Das LKA teilte am Donnerstag mit, dass sich diese Form des sexuellen Missbrauchs zunehmend über Online-Portale und Dating-Plattformen verbreite, wo Täter mit Begriffen wie „TG-T“ oder „BMB“ Kontakte zu Minderjährigen suchten.

Die Täter seien überwiegend Männer ab 40 Jahren aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten, die gezielt über Kleinanzeigenportale und soziale Netzwerke nach Opfern suchen.

Die Kommunikation finde zunächst über öffentliche Plattformen statt, bevor sie in private Messenger-Dienste wechselt, was es Eltern erschwere, die Gefahr rechtzeitig zu erkennen.

Das LKA empfiehlt Eltern, regelmäßig mit ihren Kindern über Internetrisiken zu sprechen und auf Warnsignale wie plötzliche Verhaltensänderungen zu achten. Bei Verdacht auf sexuelle Ausbeutung sollten sich Betroffene an Beratungsstellen oder die Polizei wenden.

Die Behörde arbeitet mit verschiedenen Stellen zusammen, um die Präventionsarbeit zu verstärken.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Leute mit Smartphone (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen warnt vor "Taschengeld-Treffen" zur sexuellen Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen.
  • Täter sind überwiegend Männer ab 40 Jahren, die über Online-Portale und soziale Netzwerke nach Opfern suchen.
  • Kommunikation erfolgt zunächst öffentlich, wechselt aber schnell in private Messenger-Dienste.

Warum ist das wichtig?

  • Warnung vor sexualisierter Ausbeutung von Jugendlichen im Internet
  • Täter suchen gezielt nach Opfern über soziale Netzwerke und Kleinanzeigenportale
  • Wichtigkeit der Aufklärung und Kommunikation zwischen Eltern und Kindern über Internetrisiken

Wer ist betroffen?

  • Kinder und Jugendliche
  • Männer ab 40 Jahren
  • Eltern

Zahlen/Fakten?

  • Täter sind überwiegend Männer ab 40 Jahren
  • Missbrauch verbreitet sich über Online-Portale und Dating-Plattformen
  • Nutzung von Begriffen wie "TG-T" oder "BMB" zur Kontaktaufnahme mit Minderjährigen

Wie geht’s weiter?

  • Regelmäßige Gespräche mit Kindern über Internetrisiken führen
  • Auf Verhaltensänderungen achten
  • Bei Verdacht auf sexuelle Ausbeutung Beratungsstellen oder Polizei kontaktieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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