Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Brandeinsatz in Mehrparteienhaus in Haan
Haan () – Bei einem Küchenbrand in einem Mehrparteienhaus in Haan ist am Sonntagabend die Feuerwehr mit einem Großeinsatz ausgerückt. Wie die Feuerwehr mitteilte, hatte ein Bewohner der betroffenen Wohnung in der Adlerstraße den Brand bemerkt und nach einem erfolglosen Löschversuch mit seiner Familie die Wohnung verlassen.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte um 23:30 Uhr traten bereits Flammen aus einem zerborstenen Fenster.
Während die restlichen Bewohner des Hauses evakuiert wurden, begann die Feuerwehr mit der Brandbekämpfung von außen. Anschließend löschten die Kräfte den Brand über einen Innenangriff endgültig.
Das Dach und die Nachbarwohnungen blieben laut Feuerwehr unversehrt.
Zwei Anwohner wurden mit Reizungen vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die vierköpfige Familie, deren Wohnung unbewohnbar wurde, fand bei Verwandten Unterkunft.
Alle anderen Bewohner konnten gegen 2:30 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren. Im Einsatz waren etwa 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Stadtwerken.
Die Brandursache ermittelt die Polizei.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kontrolle des Daches von außen über den Teleskopmast (Archiv), Feuerwehr Haan via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Küchenbrand in Mehrparteienhaus in Haan
- Feuerwehr rückt mit Großeinsatz aus, Bewohner evakuiert
- Zwei Anwohner vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, Brandursache wird ermittelt
Warum ist das wichtig?
- Schnelle Reaktion der Feuerwehr rettet weitere Bewohner.
- Vermeidung größerer Schäden an anderen Wohnungen und dem Gebäude.
- Wichtigkeit der Evakuierung zur Gewährleistung der Sicherheit.
Wer ist betroffen?
- Bewohner der betroffenen Wohnung
- Zwei Anwohner
- Vierköpfige Familie
Zahlen/Fakten?
- 23:30 Uhr Einsatzbeginn
- ca. 30 Einsatzkräfte beteiligt
- 2 Anwohner vorsorglich ins Krankenhaus gebracht
Wie geht’s weiter?
- Polizei ermittelt die Brandursache
- Betroffene Familie findet Unterkunft bei Verwandten
- Evakuierte Bewohner können zurück in ihre Wohnungen
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