Kreislauferkrankungen häufigster Grund für Klinikaufenthalte in NRW

8. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Kreislauferkrankungen häufigster Grund für Klinikaufenthalte in NRW

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitstrends in Nordrhein-Westfalen 2024

() – Kreislauferkrankungen waren auch im vergangenen Jahr der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt in . Das teilte das Statistische Landesamt am Montag mit.

Insgesamt wurden 2024 rund 4,3 Millionen Menschen aus NRW aus einer vollstationären Behandlung entlassen, was einem Anstieg von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auf den Plätzen zwei und drei der häufigsten Krankheitsgruppen folgten Erkrankungen des Verdauungssystems und Neubildungen wie Tumore.

Die häufigsten Einzeldiagnosen waren Herzinsuffizienz mit 105.500 Fällen und Vorhofflimmern mit 90.400 Fällen.

In 41 der 53 Kreise und kreisfreien Städte war Herzinsuffizienz der häufigste Anlass für einen Klinikaufenthalt. In elf Regionen, darunter und die Kreise Rhein-Sieg und , führte hingegen Vorhofflimmern die Liste an.

Im Märkischen Kreis waren Rückenschmerzen der häufigste Grund für eine stationäre Behandlung.

Bei vollstationären Rehabilitationsbehandlungen bildeten Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems mit 103.700 Fällen die häufigste Ursache. Es folgten psychische und Verhaltensstörungen (68.200 Fälle) und erneut Kreislauferkrankungen (47.800 Fälle).

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Reha-Einrichtungen lag bei 26,3 Tagen, wobei Behandlungen aufgrund psychischer Störungen mit durchschnittlich 35,9 Tagen am längsten dauerten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Krankenhausbett (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Kreislauferkrankungen waren der häufigste Grund für Krankenhausaufenthalte in NRW.
  • 2024 wurden rund 4,3 Millionen Menschen aus stationärer Behandlung entlassen, Anstieg um 1,6 Prozent.
  • Häufigste Einzeldiagnosen waren Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern.

Warum ist das wichtig?

  • Hohe Prävalenz von Kreislauferkrankungen zeigt gesundheitliche Herausforderungen
  • Bedeutung einer effektiven Krankheitsprävention und -behandlung
  • Erkenntnisse zur Patientenversorgung und Ressourcennutzung im Gesundheitswesen

Wer ist betroffen?

  • Menschen mit Kreislauferkrankungen
  • Personen mit Erkrankungen des Verdauungssystems
  • Patienten mit rückenschmerzen

Zahlen/Fakten?

  • 4,3 Millionen Menschen wurden aus vollstationärer Behandlung in NRW entlassen, Anstieg um 1,6 %
  • Häufigste Einzeldiagnosen: Herzinsuffizienz (105.500 Fälle), Vorhofflimmern (90.400 Fälle)
  • Durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Reha-Einrichtungen: 26,3 Tage, psychische Störungen: 35,9 Tage

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Analysen zu den häufigsten Diagnosen und deren Behandlungsmöglichkeiten.
  • mögliche Maßnahmen zur Prävention von Kreislauferkrankungen.
  • Entwicklung von Rehabilitationsprogrammen für betroffene Patienten.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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