Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Bilanz der Weiberfastnacht Köln
Köln () – Die Stadt Köln hat eine positive Gesamtbilanz der Weiberfastnacht 2026 gezogen. Trotz strömenden Regens feierten zahlreiche Jecken den Auftakt des Straßenkarnevals, wobei viele früh in Kneipen auswichen, sodass die Hotspots im Zülpicher Viertel und in der Altstadt weniger voll waren als bei gutem Wetter.
Ein besonderer Schwerpunkt der Feiernden lag erneut im Bereich des Chlodwigplatzes, wo die Stadt mehr Toiletten, Müllbehälter und Sicherheitskräfte bereitgestellt hatte, teilte die Stadtverwaltung mit.
Rund 400 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sowie 950 Kräfte eines privaten Sicherheitsunternehmens waren im Einsatz. Sie kontrollierten unter anderem die Einhaltung des Glasverbots, wobei im Zülpicher Viertel 103 Personen angesprochen wurden, in der Altstadt war dies nicht nötig.
Im Jugendschutz wurden 751 Jugendliche im Zülpicher Viertel und 34 in der Altstadt mit Alkohol angetroffen. Bei Testkäufen an Weiberfastnacht stellten jugendliche Testkäufer in allen 15 überprüften Betrieben Verstöße fest, indem unerlaubt Alkohol oder Tabak an Minderjährige verkauft wurde.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 860 Kräften im Einsatz.
An den Unfallhilfsstellen wurden 197 Personen wegen übermäßigen Alkoholkonsums betreut, 57 wurden in Krankenhäuser gebracht. Das Jugendamt nahm 25 Minderjährige in Obhut, die später an ihre Eltern übergeben werden konnten.
Zudem kümmerte sich das Ordnungsamt um 79 hilflose Personen und stellte einen Hund sicher, dem eine Besitzerin Wodka gegeben hatte.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei im Karneval (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Positive Gesamtbilanz der Weiberfastnacht 2026 in Köln trotz strömendem Regen
- 400 Mitarbeiter des Ordnungsamtes und 950 Kräfte eines privaten Sicherheitsunternehmens im Einsatz
- 197 Personen wegen übermäßigem Alkoholkonsum betreut, 57 in Krankenhäuser gebracht
Warum ist das wichtig?
- Positive Bilanz trotz widriger Wetterbedingungen zeigt Resilienz der Feiernden
- Hohe Sicherheitsvorkehrungen und Jugendschutzmaßnahmen wichtig für unbeschwertes Feiern
- Unterstützung von Rettungsdiensten und Ordnungsamt stärkt öffentliche Sicherheit
Wer ist betroffen?
- Feiernde Jecken
- Jugendliche
- Sicherheitskräfte und Mitarbeiter des Ordnungsamtes
Zahlen/Fakten?
- Rund 400 Mitarbeiter des Ordnungsamtes und 950 Kräfte eines privaten Sicherheitsunternehmens im Einsatz
- 751 Jugendliche im Zülpicher Viertel und 34 in der Altstadt mit Alkohol angetroffen
- 197 Personen an Unfallhilfsstellen wegen übermäßigem Alkoholkonsum betreut, 57 ins Krankenhaus gebracht
Wie geht’s weiter?
- Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen für zukünftige Veranstaltungen
- Verbesserte Jugendschutzmaßnahmen planen
- Auswertung der Einsätze zur Optimierung der Einsatzkräfte
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