Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Landwirtschaftliche Notlage in Werne-Ehringhausen
Werne () – Bei einem Großbrand in einem landwirtschaftlichen Betrieb im Werneaner Ortsteil Ehringhausen ist am Samstag ein Stallgebäude vollständig zerstört worden. Dabei kamen etwa 100 Ferkel ums Leben, wie die Freiwillige Feuerwehr Werne mitteilte.
Die Einsatzkräfte wurden gegen 10:54 Uhr mit dem Alarmstichwort „F3 Landwirtschaft – brennt Stall“ zur Südkirchener Straße gerufen.
Bereits bei der Anfahrt war eine große Rauchwolke zu sehen. Der zuerst eintreffende Einsatzleiter stellte fest, dass der Stall in Vollbrand stand.
Während der Löscharbeiten trat aus einem Tank brennender Diesel aus und es bildete sich eine massive Feuerwand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden, dass das Feuer auf einen mit Heuballen beladenen Anhänger und eine angrenzende Scheune übergriff.
Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte vor Ort, darunter Einheiten aus Bergkamen und Lünen sowie Rettungsdienst, Polizei und Behörden.
Etwa 50 weitere Schweine in einem Nachbarstall konnten durch Lüftungsmaßnahmen geschützt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Großbrand eines landwirtschaftlichen Betriebs in Werne-Ehringhausen. (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Großbrand in landwirtschaftlichem Betrieb in Werne-Ehringhausen am Samstag
- Stallgebäude vollständig zerstört, etwa 100 Ferkel kamen ums Leben
- Feuerwehr verhinderte Ausbreitung des Feuers auf benachbarte Objekte, Polizei ermittelt
Warum ist das wichtig?
- Schutz der Tierbestände ist wichtig für die Landwirtschaft und Tierhaltung.
- Effiziente Feuerwehrmaßnahmen können größere Schäden verhindern.
- Schnellere Ermittlung der Brandursache ist entscheidend für Prävention.
Wer ist betroffen?
- Landwirte des betroffenen Betriebs
- Ferkel (ca. 100)
- Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei
Zahlen/Fakten?
- Stallgebäude vollständig zerstört
- Etwa 100 Ferkel ums Leben
- Rund 100 Einsatzkräfte vor Ort
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zur Brandursache durch die Polizei
- Weitere Maßnahmen zur Sicherung der verbliebenen Tiere
- Mögliche Unterstützung für betroffene Landwirte prüfen
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