Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Notfallmanagement in Gelsenkirchen an Neujahr
Gelsenkirchen () – Die Feuerwehr Gelsenkirchen hat in der Neujahrsnacht insgesamt 175 Einsätze bewältigt. Das teilte die Feuerwehr am Neujahrstag mit.
Den Beginn der Schicht prägte bereits am Morgen ein schwerer Verkehrsunfall auf der Ostpreußenstraße, bei dem ein Linienbus von der Fahrbahn abkam und mit einem Baum kollidierte. Drei Personen wurden dabei verletzt, eine davon schwer.
Im weiteren Verlauf des Tages und am Abend folgten zahlreiche kleinere Einsätze.
Gegen 22:50 Uhr kam es zu einem Wohnungsbrand in der Pothmannstraße, bei dem beim Eintreffen der Feuerwehr bereits Flammen aus einem Fenster schlugen. Personen waren nicht mehr im Gebäude.
Kurz nach Mitternacht, um 1 Uhr, wurde die Feuerwehr zu einem weiteren Brand in der Küppersbuschstraße gerufen, bei dem zunächst Menschenleben in Gefahr schienen. Es stellte sich jedoch heraus, dass sich niemand in der betroffenen Dachgeschosswohnung befand.
Von den 175 Einsätzen entfielen 96 auf den Rettungsdienst und 32 auf den Krankentransport.
Hinzu kamen 7 technische Hilfeleistungen und 40 Brandeinsätze. Der Notarzt wurde 23-mal alarmiert.
Die Freiwillige Feuerwehr war an 46 Einsätzen beteiligt. Die Polizei hat die Ermittlungen zu Unfall- und Brandursachen aufgenommen.
Zudem wurde ein Vorfall gemeldet, bei dem in Gelsenkirchen-Horst ein Rettungswagen mit Feuerwerkskörpern beschossen wurde. Verletzt wurde dabei niemand.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr im Einsatz |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Feuerwehr Gelsenkirchen hatte in der Neujahrsnacht 175 Einsätze.
- Schwere Verkehrsunfall mit einem Linienbus auf der Ostpreußenstraße, drei Verletzte.
- Wohnungsbrand in der Pothmannstraße, Flammen schlugen aus einem Fenster.
Warum ist das wichtig?
- Hohe Anzahl an Einsätzen zeigt die Belastung der Feuerwehr in kritischen Zeiten.
- Aufmerksamkeit auf Verkehrssicherheit und Brandschutz während festlicher Anlässe.
- Notwendigkeit von Rettungsdiensten in Notfallsituationen deutlich.
Wer ist betroffen?
- drei verletzte Personen bei Verkehrsunfall
- keine Personen im Wohnungsbrand
- Feuerwehr und Rettungsdienst
Zahlen/Fakten?
- 175 Einsätze in der Neujahrsnacht
- 96 Einsätze für den Rettungsdienst, 32 für Krankentransport
- 40 Brandeinsätze, 7 technische Hilfeleistungen, 23 Alarmierungen des Notarztes
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zu Unfall- und Brandursachen durch die Polizei
- Weitere Einsätze der Feuerwehr möglich
- Sicherheitsmaßnahmen bei Feuerwerksaktionen überprüfen
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