Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Sicherheitslage in Dortmund
Dortmund () – Die Polizei Dortmund hat drei Mädchen nach einem versuchten Wohnungseinbruch in Dortmund-Nette festgenommen. Das teilte die Behörde am Mittwoch mit.
Ein Zeuge hatte am Dienstag gegen 16:00 Uhr einen versuchten Einbruch in seine Doppelhaushälfte gemeldet.
Die drei Tatverdächtigen waren nach der Tat zu Fuß in Richtung einer S-Bahn-Haltestelle geflüchtet. Der Zeuge verfolgte die Flucht und übermittelte der Polizei fortlaufend den Standort.
Zwei der Mädchen konnten Beamte nach einer Verfolgung zu Fuß im Bereich der Haberlandstraße stellen. Die dritte Verdächtige wurde wenig später nach einem weiteren Zeugenhinweis angetroffen.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um drei 13- und 14-jährige Mädchen.
Nach ersten Erkenntnissen sind sie französische Staatsbürgerinnen und haben keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Zwei von ihnen waren der Polizei bereits durch ähnliche Delikte bekannt.
Im Nahbereich fanden die Einsatzkräfte zwei Schraubendreher, die mutmaßlich als Tatwerkzeuge dienten. Das Jugendamt wurde informiert und Strafverfahren wurden eingeleitet.
Die Ermittlungen dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Drei Mädchen nach versuchtem Wohnungseinbruch in Dortmund festgenommen
- Zeuge verfolgte flüchtende Tatverdächtige und informierte Polizei
- Mädchen sind französische Staatsbürgerinnen, zwei hatten bereits Vorstrafen
Warum ist das wichtig?
- Frühzeitige Festnahme verhindert weiteren Einbruch
- Zeugenbeteiligung stärkt Sicherheit in der Nachbarschaft
- Jugendkriminalität erfordert präventive Maßnahmen und Interventionen
Wer ist betroffen?
- drei Mädchen, 13 und 14 Jahre alt
- französische Staatsbürgerinnen
- keine festen Wohnsitze in Deutschland
Zahlen/Fakten?
- Drei Mädchen (13 und 14 Jahre alt) festgenommen
- Tatzeit: Dienstag, 16:00 Uhr
- Tatort: Dortmund-Nette
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen durch die Polizei
- Jugendamt wird in die Fälle involviert
- Strafverfahren gegen die Tatverdächtigen werden fortgeführt

