Dachstuhlbrand in Mülheim-Saarn macht 18 Wohnungen unbewohnbar

7. März 2026
1 min Lesezeit

Dachstuhlbrand in Mülheim-Saarn macht 18 Wohnungen unbewohnbar

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Feuerwehr und Brandgeschehen in Mülheim an der Ruhr

() – Ein Großbrand hat am Samstagmorgen im Mülheimer Stadtteil Saarn zwei Wohngebäude schwer beschädigt. Das Feuer war gegen 8:30 Uhr im Dachbereich eines Wohn- und Geschäftshauses ausgebrochen und griff auf ein Nebengebäude über, wie die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr mitteilte.

Dichter Rauch und Flammen waren bereits aus größerer Entfernung zu sehen.

Zu Beginn des Einsatzes bestand der Verdacht, dass sich noch eine Person in dem Gebäude aufhalten könnte. Eine umgehend eingeleitete Menschenrettung ergab jedoch, dass niemand mehr in den Gebäuden war.

Die Einsatzkräfte konzentrierten sich anschließend auf die Brandbekämpfung. Ein Übergreifen der Flammen auf ein weiteres Gebäude konnte verhindert werden.

Während des Einsatzes mussten zwei angrenzende Wohnhäuser vorsorglich geräumt werden; rund 40 Bewohner wurden in einem Bus untergebracht und von der Notfallseelsorge betreut.

Insgesamt waren etwa 65 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr, Johanniter-Unfall-Hilfe und Notfallseelsorge im Einsatz. Die Luxemburger Allee war für die Dauer des Einsatzes gesperrt.

Nach aktuellem Stand wurden die beiden Gebäude so stark beschädigt, dass alle 18 Wohnungen derzeit unbewohnbar sind. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Verletzt wurde niemand.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Dachstuhlbrand in Luxemburger Allee (Archiv), Feuerwehr Mülheim an der Ruhr via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Großbrand in Mülheim an der Ruhr beschädigt zwei Wohngebäude schwer.
  • Feuerwehr rettet keine Personen, Brandbekämpfung und Evakuierung von 40 Bewohnern erfolgreich.
  • 18 Wohnungen unbewohnbar, Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.

Warum ist das wichtig?

  • Großbrand verursachte erhebliche Schäden an zwei Wohngebäuden.
  • Keine Verletzten, schnelle Evakuierung der Anwohner.
  • Brandursache wird von der Kriminalpolizei untersucht.

Wer ist betroffen?

  • Bewohner der beiden betroffenen Wohngebäude
  • Einsatzkräfte von Feuerwehr und Notfallseelsorge
  • Zirka 40 evakuierte Anwohner

Zahlen/Fakten?

  • Brand ausgebrochen gegen 8:30 Uhr
  • Rund 40 Bewohner in einem Bus untergebracht
  • Etwa 65 Einsatzkräfte im Einsatz
  • 18 Wohnungen unbewohnbar

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache
  • Überprüfung der Sicherheiten und Gefahren für die betroffenen Gebäude
  • Unterstützung der ehemaligen Bewohner durch Notfallseelsorge und lokale Einrichtungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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