Baugenehmigungen für Gewerbegebäude in NRW gehen zurück

11. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Baugenehmigungen für Gewerbegebäude in NRW gehen zurück

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen: Baugenehmigungen rückläufig

() – In sind in den ersten neun Monaten dieses Jahres weniger Baugenehmigungen für Betriebs-, Büro- und Verwaltungsgebäude erteilt worden. Wie das Statistische Landesamt mitteilte, sank die Zahl der genehmigten sogenannten Nichtwohngebäude im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,7 Prozent auf 2.099.

Besonders stark rückläufig war die Zahl der geplanten Büro- und Verwaltungsgebäude mit einem Minus von 14,8 Prozent auf 179 Vorhaben.

Auch für Handels- und Lagergebäude gab es mit 614 Genehmigungen 10,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Zuwächse verzeichneten dagegen Fabrik- und Werkstattgebäude (+7,1 %) sowie landwirtschaftliche Betriebsgebäude (+2,4 %).

Der genehmigte Rauminhalt aller neuen Nichtwohngebäude sank um 6,5 Prozent auf 24,56 Millionen Kubikmeter.

Während der umbaute Raum bei Fabrik- und Werkstattgebäuden um 18,9 Prozent zunahm, gab es bei Büro- und Verwaltungsgebäuden einen Rückgang um 38,7 Prozent. Die Zahl der Bauvorhaben von Unternehmen ging um 3,7 Prozent zurück, während die von öffentlichen Bauherren um 10,7 Prozent stieg.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Vermietungs-Schild (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Rückgang der Baugenehmigungen für Nichtwohngebäude um 0,7 Prozent auf 2.099.
  • Besonders starker Rückgang bei Büro- und Verwaltungsgebäuden mit minus 14,8 Prozent auf 179 Vorhaben.
  • Genehmigungen für Handels- und Lagergebäude sanken um 10,2 Prozent auf 614.

Warum ist das wichtig?

  • Rückgang der Baugenehmigungen für Büro- und Verwaltungsgebäude signalisiert mögliche wirtschaftliche Unsicherheit.
  • Abnahme der genehmigten Rauminhalte könnte langfristige Auswirkungen auf die Infrastruktur und den Immobilienmarkt haben.
  • Differenzierung zwischen privaten und öffentlichen Bauvorhaben zeigt unterschiedliche Prioritäten und Trends in der Bauwirtschaft.

Wer ist betroffen?

  • Bauunternehmen
  • öffentliche Bauherren
  • Betreiber von Büro- und Verwaltungsgebäuden

Zahlen/Fakten?

  • 2.099 genehmigte Nichtwohngebäude (-0,7 % im Vergleich zum Vorjahr)
  • 179 geplante Büro- und Verwaltungsgebäude (-14,8 %)
  • 614 Genehmigungen für Handels- und Lagergebäude (-10,2 %)
  • Genehmigter Rauminhalt: 24,56 Millionen Kubikmeter (-6,5 %)
  • Rückgang der Bauvorhaben von Unternehmen um 3,7 %
  • Anstieg der Bauvorhaben von öffentlichen Bauherren um 10,7 %

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Beobachtungen zur Entwicklung der Baugenehmigungen abwarten
  • Trends in der Bauwirtschaft beobachten
  • Mögliche Reaktionen der Marktteilnehmer analysieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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