Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Agrarwirtschaft in Nordrhein-Westfalen: Rosenrückgang
Düsseldorf () – Die Anbauflächen für Rosen in Nordrhein-Westfalen sind innerhalb von acht Jahren um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Wie der Landesbetrieb IT.NRW mitteilte, wurden die Blumen im Jahr 2025 auf nur noch 63 Hektar kultiviert.
2017 waren es noch 140 Hektar gewesen.
Während die Rosenflächen schrumpften, bleibt NRW bei anderen Blumen führend. Fast die Hälfte der bundesweiten Anbaufläche für Tulpen lag im Jahr 2025 in Nordrhein-Westfalen, nämlich 49,7 Prozent.
Dies unterstreicht die anhaltende Bedeutung des Landes für den Zierpflanzenanbau in Deutschland.
Auch beim Außenhandel mit Schnittblumen spielen Rosen eine wichtige Rolle. Laut den Statistikern machten Rosen im Jahr 2025 rund 26 Prozent der importierten Schnittblumen aus.
Das wichtigste Lieferland für diese Blumen waren die Niederlande.
