Acht Personen und drei Haustiere nach Wohnungsbrand in Kleve gerettet

1. April 2026
1 min Lesezeit

Acht Personen und drei Haustiere nach Wohnungsbrand in Kleve gerettet

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Brand in Klever Mehrfamilienhaus

Kleve () – Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Kleve sind in der Nacht acht Personen und drei Haustiere gerettet worden. Das teilte die Freiwillige Feuerwehr Kleve am Mittwoch mit.

Der Löschzug war um 1:16 Uhr zu einem piependen Rauchmelder in der Meißnerstraße alarmiert worden.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits Rauch aus einem Fenster im ersten Obergeschoss. Ein Raum in der betroffenen Wohnung stand in Vollbrand.

Ein Trupp unter Atemschutz löschte das Feuer, während ein weiterer Trupp nach möglichen Personen suchte. Eine Person wurde über die Drehleiter gerettet, sieben weitere Bewohner konnten das Haus selbstständig verlassen.

Eine Person wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Großteil des Hauses ist nach dem Feuer derzeit unbewohnbar. Rund 30 Einsatzkräfte waren unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Heinrich Graven jun. etwa zwei Stunden im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Brand an der Meißnerstraße. (Archiv), Feuerwehr Kleve via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Brand in einem Mehrfamilienhaus in Kleve.
  • Acht Personen und drei Haustiere gerettet.
  • Großteil des Hauses nach dem Feuer unbewohnbar.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz von Menschenleben durch frühzeitige Alarmierung der Feuerwehr
  • Effiziente Brandbekämpfung und Rettung von Haustieren
  • Wichtige Rolle der Feuerwehr in der Gefahrenabwehr und Schadensminimierung

Wer ist betroffen?

  • acht Personen
  • drei Haustiere
  • Bewohner des Mehrfamilienhauses

Zahlen/Fakten?

  • Acht Personen gerettet
  • Drei Haustiere gerettet
  • Einsatzdauer etwa zwei Stunden
  • 30 Einsatzkräfte beteiligt
  • Eine Person ins Krankenhaus gebracht

Wie geht’s weiter?

  • Feuerwehr sichert verbliebene Gefahrenquellen im Gebäude
  • Ermittlung der Brandursache durch die Polizei
  • Unterstützung für betroffene Bewohner organisieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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