Steinwürfe von Brücke auf A 352 bei Hannover – Polizei ermittelt zu zwei Vorfällen

29. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Steinwürfe von Brücke auf A 352 bei Hannover – Polizei ermittelt zu zwei Vorfällen

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Ermittlung wegen Steinwürfen in Hannover

() – Die Polizei Hannover hat ein zweites Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts eingeleitet. Hintergrund sind Steinwürfe von einer Autobahnbrücke in der Nacht zum 28. Dezember, wie die Behörde mitteilte.

Zunächst war nur ein Vorfall bekannt, bei dem das Auto einer 24-jährigen Frau beschädigt, die Fahrerin aber nicht verletzt wurde.

Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass in derselben Nacht ein weiteres Fahrzeug betroffen war. Gegen 00:15 Uhr befuhr ein 39-jähriger Mann mit einer 33-jährigen Beifahrerin die A 352 in Richtung Norden.

In Höhe der Landesstraße 383 warfen Unbekannte einen Gegenstand von der Brücke direkt vor den Jeep. Der Fahrer fuhr darüber, der Wagen blieb unbeschädigt und die Insassen kamen nicht zu Schaden.

Das Paar zeigte den Vorfall anschließend an.

Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen auf den Brücken über die A 352 oder im Bereich des Isernhägener Damms beobachtet haben, sich zu melden. Die Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes können nicht ausschließen, dass die Täter von der weiter südlich gelegenen Brücke geworfen haben.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover entgegen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei Hannover leitet Ermittlungsverfahren wegen versuchten Tötungsdelikts ein
  • Steinwürfe von Autobahnbrücke in der Nacht zum 28. Dezember
  • Zwei Fahrzeuge betroffen, keine Verletzten, Zeugen gesucht

Warum ist das wichtig?

  • Verdacht auf versuchtes Tötungsdelikt erhöht das Sicherheitsbewusstsein in der Öffentlichkeit.
  • Ermittlungen könnten weitere gefährliche Vorfälle verhindern.
  • Zeugenaufruf erhöht die Chance auf Identifizierung der Täter.

Wer ist betroffen?

  • 24-jährige Frau und ihr Auto
  • 39-jähriger Mann und 33-jährige Beifahrerin
  • Unbekannte Täter

Zahlen/Fakten?

  • Zweites Ermittlungsverfahren wegen versuchten Tötungsdelikts
  • Vorfall am 28. Dezember, zwei betroffene Fahrzeuge
  • 24-jährige Frau und 39-jähriger Mann mit Beifahrerin betroffen, keine Verletzten

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Ermittlungen gegen die Täter
  • Aufruf zur Zeugenbefragung für verdächtige Beobachtungen
  • Möglichkeit weiterer Ermittlungen aufgrund neuer Hinweise
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