Schwerer Auffahrunfall auf B 213 bei Cloppenburg

20. November 2025
1 min Lesezeit

Schwerer Auffahrunfall auf B 213 bei Cloppenburg

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten in Cloppenburg

Cloppenburg () – Auf der Bundesstraße 213 zwischen Cloppenburg und Hoheging hat sich ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten ereignet. Ein 28-jähriger Fahrer aus Cappeln fuhr am Mittwochnachmittag um 15:55 Uhr ungebremst auf mehrere wartende Fahrzeuge auf, nachdem er deren Bremsmanöver übersehen hatte, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Bei dem Unfall wurden sieben Personen verletzt, davon eine schwer und sechs leicht.

Der Sachschaden an den vier beteiligten Pkw wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Die B 213 musste für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt werden, nach etwa eineinhalb Stunden konnte sie wieder freigegeben werden.

An der Unfallstelle waren die Freiwillige Feuerwehr Cloppenburg, der Rettungsdienst und die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften im Einsatz.

Die Straßenmeisterei richtete eine Umleitung ein, wie die Polizei mitteilte.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Schwerer Verkehrsunfall auf B213 zwischen Cloppenburg und Hoheging
  • 28-jähriger Fahrer fuhr ungebremst auf wartende Fahrzeuge auf
  • Sieben Personen verletzt, eine Person schwer, sechs leicht

Warum ist das wichtig?

  • Schwere Verletzungen und mehrere Betroffene erhöhen die Dringlichkeit von Verkehrssicherheitsmaßnahmen.
  • Hoher Sachschaden weist auf mögliche wirtschaftliche Folgen für Beteiligte und Versicherungen hin.
  • Einsatzkräfte müssen bei solchen Unfallorten gut koordiniert und schnell handeln können.

Wer ist betroffen?

  • 28-jähriger Fahrer aus Cappeln
  • sieben verletzte Personen (ein schwer, sechs leicht)
  • Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

Zahlen/Fakten?

  • 28-jähriger Fahrer aus Cappeln
  • 7 verletzte Personen (1 schwer, 6 leicht)
  • Sachschaden etwa 25.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen zur Unfallursache aufnehmen
  • Verletzte Personen erhalten medizinische Versorgung
  • Straßenmeisterei weiterhin für Umleitung zuständig
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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