Polizei löst unfriedliche Demonstration in Hannover auf

20. Januar 2026
1 min Lesezeit

Polizei löst unfriedliche Demonstration in Hannover auf

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Proteste und Polizeieinsatz in Hannover

() – Die Polizei Hannover hat am Dienstag eine Versammlung in der Innenstadt aufgelöst. Nach Angaben der Behörde hatten sich mindestens 1.600 Menschen auf dem Ernst-August-Platz versammelt, um gegen politische Entwicklungen in Nord- und Ostsyrien zu protestieren.

Die Teilnehmer zogen anschließend in Richtung Goseriede-Platz.

Im Verlauf des Aufzuges kam es zu Ausschreitungen. Nach Polizeiangaben vermummten sich zahlreiche Personen, warfen Pyrotechnik auf Einsatzkräfte und zeigten verbotene Symbole.

Die Versammlungsleitung habe keinerlei Einfluss mehr auf die Teilnehmer gehabt. Gegen 18:20 Uhr entschied die Polizei aufgrund der eskalierenden Lage, die Versammlung aufzulösen.

Starke Polizeikräfte setzten die Auflösung mit Zwangsmaßnahmen durch.

Zwei Personen wurden nach tätlichen Angriffen auf Beamte vorläufig festgenommen. Der Polizei zufolge liegen derzeit keine Hinweise auf Verletzte vor.

Die Ermittlungen, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeistreife im Einsatz

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei Hannover hat eine Versammlung in der Innenstadt aufgelöst.
  • Protest von mindestens 1.600 Menschen gegen politische Entwicklungen in Nord- und Ostsyrien eskalierte mit Ausschreitungen.
  • Zwei Personen wurden nach tätlichen Angriffen auf Beamte festgenommen.

Warum ist das wichtig?

  • Gewaltsame Proteste können die öffentliche Sicherheit gefährden.
  • Förderung der Rechtsstaatlichkeit durch Durchsetzung von Versammlungsregeln.
  • Notwendigkeit von Polizeieinsätzen zur Wahrung der Ordnung.

Wer ist betroffen?

  • Teilnehmer der Versammlung
  • Polizeikräfte
  • Versammlungsleitung

Zahlen/Fakten?

  • mindestens 1.600 Menschen versammelt
  • zwei Personen vorläufig festgenommen
  • keine Hinweise auf Verletzte

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Versammlungsgesetz dauern an
  • Weitere Ausschreitungen und Festnahmen nicht ausgeschlossen
  • Polizeipräsenz in der Innenstadt möglicherweise erhöht
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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