LNG-Austritt an Tankstelle in Grasdorf löst Großeinsatz aus

28. Dezember 2025
1 min Lesezeit

LNG-Austritt an Tankstelle in Grasdorf löst Großeinsatz aus

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheitseinsatz nach LNG-Austritt in Hildesheim

() – Bei einer Tankstelle im Hildesheimer Industriegebiet Grasdorf ist am Sonntagmorgen Flüssigerdgas (LNG) aus einem Speicherbehälter ausgetreten. Das teilte die Polizeiinspektion Hildesheim mit.

Gegen 9:15 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, die den Bereich daraufhin weiträumig absperrte und für den Brandschutz sorgte.

Vor Ort konnte ein sichtbarer Austritt des tiefgekühlten Kraftstoffs festgestellt werden. Nach Angaben der Polizei liegt ein technischer Defekt vor.

Der Anlagenbetreiber, der sich in den Niederlanden aufhielt, machte sich sofort auf den Weg. Zudem wurden Spezialfahrzeuge zum Abpumpen des LNG angefordert.

Der Einsatz zog sich über Stunden hin.

Neben der Polizei Bad Salzdetfurth waren zeitweise rund 40 ehrenamtliche Feuerwehrleute aus der Gemeinde Holle sowie ein Rettungswagen vor Ort. Gegen 13:30 Uhr warteten die Einsatzkräfte noch auf das Eintreffen einer Spezialfirma und des Verantwortlichen, um die weiteren Maßnahmen abzustimmen.

Wie lange der Einsatz noch andauern wird, war zunächst unklar.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr im Einsatz (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Flüssigerdgas tritt bei Tankstelle in Hildesheim aus einem Speicherbehälter aus.
  • Feuerwehr sperrt Bereich ab und sorgt für Brandschutz.
  • Technischer Defekt laut Polizei; Einsatz dauert über Stunden.

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit der Öffentlichkeit gewährleisten
  • Verhinderung weiterer Umweltschäden
  • Technische Defekte schnell beheben

Wer ist betroffen?

  • Feuerwehrleute aus der Gemeinde Holle
  • Polizei Bad Salzdetfurth
  • Anlagenbetreiber

Zahlen/Fakten?

  • Austritt von Flüssigerdgas (LNG) bei Tankstelle in Hildesheim
  • Feuerwehr war ab 9:15 Uhr mit rund 40 ehrenamtlichen Kräften im Einsatz
  • Technischer Defekt laut Polizei als Ursache festgestellt

Wie geht’s weiter?

  • Abpumpen des LNG durch Spezialfahrzeuge
  • Abstimmung der weiteren Maßnahmen mit der Spezialfirma und dem Anlagenbetreiber
  • Unklare Dauer des Einsatzes
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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