Beifahrerin bei Wildunfall auf B 244 schwer verletzt

16. Juli 2026
1 min Lesezeit

Panorama: Wittingen Wildunfall

Wittingen () – Bei einem Wildunfall auf der Bundesstraße 244 bei Wittingen ist am Donnerstagmorgen eine 27-jährige Frau schwer verletzt worden. Die Beifahrerin eines Multivans erlitt schwere Kopfverletzungen, als ein Reh gegen die Windschutzscheibe des Fahrzeugs prallte und diese durchschlug.

Wie die Polizei Wittingen mitteilte, besteht nach aktuellem Kenntnisstand keine Lebensgefahr.

Der Unfall ereignete sich gegen 8.20 Uhr, als ein 30-jähriger Fahrer mit seinem Volkswagen T5 Multivan von Wittingen in Richtung Suderwittingen unterwegs war. Ein Reh kreuzte plötzlich die Fahrbahn und sprang so hoch, dass es gegen die Windschutzscheibe prallte.

Die 27-jährige Beifahrerin musste umgehend in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer und ein vierjähriges Kind im Fond des Fahrzeugs blieben unverletzt.

Der Volkswagen musste abgeschleppt werden.

Die Bundesstraße war im Bereich der Unfallstelle zunächst für rund 30 Minuten in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Anschließend konnte der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Neben zwei Streifenwagen der Polizei waren ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Beifahrerin bei Wildunfall auf B 244 schwer verletzt

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Bei einem Wildunfall auf der Bundesstraße 244 bei Wittingen prallte ein Reh gegen die Windschutzscheibe eines Multivans und durchschlug diese
  • Eine 27-jährige Beifahrerin erlitt schwere Kopfverletzungen und musste ins Krankenhaus, der 30-jährige Fahrer sowie ein vierjähriges Kind blieben unverletzt
  • Die Bundesstraße war zunächst rund 30 Minuten voll gesperrt, anschließend konnte der Verkehr vorbeigeleitet werden, Rettungsdienste und Polizei waren im Einsatz

Warum ist das wichtig?

  • Bei Wildunfällen können Insassen durch Kollisionen mit Tieren schwer verletzt werden, daher ist schnelles Handeln der Rettungskräfte wichtig
  • Die Vollsperrung und Umleitung zeigen, dass Verkehrssicherheit und Einsatzkoordination für die Unfallabwicklung notwendig sind
  • Eine Lebensgefahr bestand zwar nach aktuellem Kenntnisstand nicht, aber medizinische Versorgung ist bei schweren Kopfverletzungen entscheidend

Wer ist betroffen?

  • Eine 27-jährige Beifahrerin im Multivan
  • Ein 30-jähriger Fahrer des Multivans
  • Ein vierjähriges Kind im Fond des Fahrzeugs

Zahlen/Fakten?

  • 27-jährige Frau schwer verletzt
  • Unfallzeit: Donnerstagmorgen gegen 8.20 Uhr
  • Bundesstraße 244 an der Unfallstelle zunächst rund 30 Minuten in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt

Wie geht’s weiter?

  • Die Bundesstraße 244 wurde zunächst für rund 30 Minuten voll gesperrt und anschließend wieder vorbeigeleitet
  • Die 27-jährige Beifahrerin wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht, nach aktuellem Kenntnisstand keine Lebensgefahr
  • Der Volkswagen musste abgeschleppt werden und Polizei sowie Rettungskräfte waren im Einsatz
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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