AfD kritisiert Umgang mit schwerer Kriminalität in Niedersachsen

16. März 2026
1 min Lesezeit

AfD kritisiert Umgang mit schwerer Kriminalität in Niedersachsen

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Niedersachsen: Kriminalstatistik und Politik

() – Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Stephan Bothe, hat die Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik für das vergangene Jahr scharf kritisiert. Er teilte am Montag mit, dass die von Innenministerin Daniela Behrens (SPD) verkündeten Erfolge im Wesentlichen auf den Rückgang von Cannabis-Delikten nach der Teil-Legalisierung zurückgingen.

Gleichzeitig nähmen besonders belastende Kriminalitätsphänomene zu.

Bothe verwies auf steigende Fallzahlen bei Messerangriffen, Vergewaltigungen und sexuellem Missbrauch von Kindern. Bei Messerangriffen sei mit einem Plus von 4,24 Prozent ein neuer Höchststand erreicht worden.

Er kritisierte, dass der angebliche überproportionale Ausländeranteil von 44 Prozent in der Statistik nicht vollständig abgebildet werde, da Doppelstaatler mit deutscher Staatsangehörigkeit nicht extra ausgewiesen würden.

Ebenfalls monierte der AfD-Politiker, dass die Landesregierung den Migrationshintergrund von Tätern und Opfern bei häuslicher Gewalt verschweige. Wer diese Hintergründe aus politischen Gründen nicht benenne, stelle Täterschutz vor Opferschutz und bekämpfe die Probleme nicht ernsthaft, so Bothe.

Die Polizei bewerte die Cannabis-Legalisierung zudem negativ, da der Zugang zu Drogenhändlern erschwert worden sei.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: AfD-Logo (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • AfD-Politiker Stephan Bothe kritisiert die Polizeiliche Kriminalstatistik in Niedersachsen.
  • Rückgang von Cannabis-Delikten auf Teil-Legalisierung führt zu positiven Ergebnissen, während schwerwiegende Kriminalität zunimmt.
  • Anstiege bei Messerangriffen, Vergewaltigungen und sexuellem Missbrauch von Kindern werden thematisiert.

Warum ist das wichtig?

  • Anstieg von schwerwiegenden Kriminalitätsphänomenen wie Messerangriffen und sexuellem Missbrauch
  • Mangelnde Transparenz bei der Darstellung des Ausländeranteils in der Kriminalstatistik
  • Politische Entscheidungsträger verschweigen relevante Hintergründe zu Tätern und Opfern

Wer ist betroffen?

  • Innenministerin Daniela Behrens (SPD)
  • Stephan Bothe (AfD-Fraktion)
  • Täter und Opfer bei häuslicher Gewalt

Zahlen/Fakten?

  • Plus von 4,24 Prozent bei Messerangriffen, neuer Höchststand
  • 44 Prozent ausländischer Anteil in der Kriminalitätsstatistik, Doppelstaatler nicht ausgewiesen
  • Anstieg bei Vergewaltigungen und sexuellem Missbrauch von Kindern

Wie geht’s weiter?

  • Diskussion über steigende Kriminalitätsraten fortsetzen
  • Forderung nach transparenterer Darstellung von Täterprofilen
  • Kritik an der Cannabis-Legalisierung weiter äußern
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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