85-Jähriger stirbt nach Unfall mit Sattelzug bei Northeim

25. März 2026
1 min Lesezeit

85-Jähriger stirbt nach Unfall mit Sattelzug bei Northeim

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang in Northeim

Northeim () – Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 406 in Richtung Hollenstedt ist ein 85-jähriger Mann aus Einbeck ums Leben gekommen. Das teilte die Polizeiinspektion Northeim mit.

Der Unfall ereignete sich am Dienstagnachmittag gegen 15:40 Uhr.

Ein 57-jähriger Fahrer aus Seesen war mit einer Sattelzugmaschine und Auflieger von der Bundesstraße 241 kommend unterwegs und bog nach links in einen Feldweg ab. Dabei übersah er den entgegenkommenden Pkw des 85-Jährigen.

Der Senior konnte nicht mehr reagieren und fuhr frontal gegen die Reifen des Aufliegers. Er und seine 82-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, wo der Mann noch am selben Abend seinen Verletzungen erlag.

Die Unfallstelle wurde bis etwa 17:30 Uhr gesperrt.

Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird auf rund 12.500 Euro geschätzt. Nach Abschluss der Ermittlungen reinigte eine Spezialfirma die Fahrbahn.

Der 57-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 85-jähriger Mann starb nach Verkehrsunfall auf Kreisstraße 406
  • 57-jähriger Lkw-Fahrer übersah entgegenkommenden Pkw und verursachte den Unfall
  • Unfall führte zu schwerwiegenden Verletzungen des Seniors und seiner Beifahrerin

Warum ist das wichtig?

  • Verlust eines Lebens durch Verkehrsunfall
  • Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer durch Fahrverhalten
  • Notwendigkeit der Verkehrssicherheit und Präventionsmaßnahmen

Wer ist betroffen?

  • 85-jähriger Mann aus Einbeck
  • 82-jährige Beifahrerin
  • 57-jähriger Fahrer aus Seesen

Zahlen/Fakten?

  • 85-jähriger Mann aus Einbeck starb bei Verkehrsunfall
  • Unfallzeit: Dienstag, 15:40 Uhr
  • Sachschaden: ca. 12.500 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen zum Unfallhergang fortsetzen
  • Unfallstelle endgültig räumen
  • Obduktion des Verstorbenen anordnen
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