Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Tragischer Vorfall in Stolpe
Stolpe () – Im Landkreis Vorpommern-Greifswald hat die Polizei am Dienstag eine leblose Person aus der Peene geborgen. Die Integrierte Rettungsleitstelle hatte die Beamten gegen 13:40 Uhr alarmiert, nachdem am Fährübergang in Stolpe ein Mensch in den Fluss gesprungen und nicht wieder aufgetaucht war, teilte die Polizei mit.
Daraufhin wurde eine groß angelegte Such- und Rettungsaktion eingeleitet.
Daran beteiligten sich Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei, der Wasserschutzpolizei sowie des Rettungsdienstes. Ein Rettungshubschrauber kam ebenfalls zum Einsatz, ein Polizeihubschrauber befand sich im Anflug zur Unterstützung der Luftsuche.
Taucher fanden die leblose Person im Wasser.
Die Kriminalpolizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Gegenstand der Ermittlungen ist unter anderem die Identifizierung des Toten.
Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht vor.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiabsperrung (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Polizei findet leblose Person in der Peene bei Stolpe
- Groß angelegte Such- und Rettungsaktion wurde eingeleitet
- Kriminalpolizei ermittelt, Fremdverschulden nicht vorliegend
Warum ist das wichtig?
- Wichtig für die Aufklärung des Vorfalls und die Identifizierung der Person.
- Erfordert koordinierte Rettungs- und Suchmaßnahmen von verschiedenen Einsatzkräften.
- Klärung des Todesursache und etwaiger Umstände durch die Kriminalpolizei.
Wer ist betroffen?
- leblose Person
- Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst
- Kriminalpolizei für Todesermittlungsverfahren zuständig
Zahlen/Fakten?
- Polizei alarmiert um 13:40 Uhr
- Such- und Rettungsaktion mit Feuerwehr, Polizei, Wasserschutzpolizei und Rettungsdienst
- Einsatz eines Rettungshubschraubers und im Anflug befindlicher Polizeihubschrauber
Wie geht’s weiter?
- Identifizierung der leblose Person wird fortgesetzt
- Fortführung der Ermittlungen durch die Kriminalpolizei
- Überprüfung vorliegender Hinweise zu möglichen Ursachen
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