Schwerer Unfall auf Rügen fordert vier Verletzte

18. April 2026
1 min Lesezeit

Schwerer Unfall auf Rügen fordert vier Verletzte

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall auf Rügen verursacht Verletzte

Wiek () – Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Insel Rügen sind am Sonnabend vier Personen verletzt worden, zwei davon schwer. Das teilte die Polizei Neubrandenburg mit.

Der Unfall ereignete sich gegen 17:00 Uhr in der Ortschaft Wiek.

Nach ersten Erkenntnissen war eine 18-jährige Fahrerin aus Rügen mit ihrem Audi in einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem entgegenkommenden Skoda kollidiert. Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.

Der Sachschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt.

Die 18-jährige Audi-Fahrerin und die 27-jährige Fahrerin des Skoda aus dem Landkreis Meißen wurden schwer verletzt und mussten per Rettungshubschrauber in Kliniken nach und geflogen werden. Eine 15-jährige Mitfahrerin im Audi und ein zweijähriges Kind im Skoda erlitten leichte Verletzungen.

Die Fahrbahn war für etwa zwei Stunden voll gesperrt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeibeamte (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Frontalzusammenstoß auf der Insel Rügen
  • Vier Personen verletzt, zwei schwer
  • Unfallursache: 18-jährige Audi-Fahrerin geriet auf Gegenfahrbahn

Warum ist das wichtig?

  • Verletzte Personen erfordern medizinische Versorgung und Notfallmaßnahmen.
  • Verkehrsunfälle erfordern Zugang zu sicheren Fahrbahnen und präventive Maßnahmen zur Unfallverhütung.
  • Hoher Sachschaden zeigt die wirtschaftlichen Folgen von Verkehrsunfällen.

Wer ist betroffen?

  • 18-jährige Audi-Fahrerin
  • 27-jährige Skoda-Fahrerin
  • 15-jährige Mitfahrerin im Audi
  • zweijähriges Kind im Skoda

Zahlen/Fakten?

  • vier Personen verletzt, davon zwei schwer
  • Sachschaden von rund 40.000 Euro
  • Fahrbahn für etwa zwei Stunden voll gesperrt

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen zur Unfallursache
  • Behandlung der Verletzten in Kliniken
  • Prüfung der Verkehrssicherheit an der Unfallstelle
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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