Schwerer Glätteunfall bei Rostock fordert Todesopfer

31. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Schwerer Glätteunfall bei Rostock fordert Todesopfer

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit in Rostock bei winterlichen Bedingungen

() – Im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock hat es am Mittwochmorgen mehrere, teils schwere Verkehrsunfälle wegen winterlicher Straßenverhältnisse gegeben. Insgesamt registrierte die Polizei zwischen 6:00 und 12:00 Uhr zwölf glättebedingte Unfälle, wie die Einsatzleitstelle mitteilte.

Der schwerste Vorfall ereignete sich gegen 10:20 Uhr auf der Kreisstraße zwischen Steegen und Warlitz.

Dabei kam ein 32-jähriger Mann ums Leben. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet er aus ungeklärter Ursache mit seinem Pkw in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem anderen Auto, in dem drei Personen, darunter zwei Kinder, leicht verletzt wurden.

Beide Fahrzeuge stießen anschließend noch mit einem dritten zusammen. Die K29 bleibt für die Unfallaufnahme voll gesperrt, ein Sachverständiger der DEKRA ist im Einsatz.

Weitere schwere Unfälle gab es auf der A20. Bei Glasin schleuderte ein Lkw auf glatter Fahrbahn und kollidierte mehrfach mit der Mittelschutzplanke.

Der 43-jährige Fahrer wurde durch die Frontscheibe auf die Fahrbahn geschleudert und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Auf der A20 bei Sanitz verursachte ein Schleuderunfall eines BMW einen Sachschaden von 35.000 Euro.

Zudem kollidierte auf der L12 bei Heiligendamm ein 55-jähriger Autofahrer mit einem Baum und wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Bei den übrigen Unfällen entstanden nur Sachschäden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizist

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Mehrere schwere Verkehrsunfälle im Polizeipräsidium Rostock aufgrund winterlicher Straßenverhältnisse.
  • Ein 32-jähriger Mann kam bei einem Unfall ums Leben; drei Personen, darunter zwei Kinder, wurden leicht verletzt.
  • Der Fahrer eines Lkw erlitt lebensbedrohliche Verletzungen nach einem Schleuderunfall auf der A20.

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhte Unfallgefahr durch winterliche Straßenverhältnisse
  • Notwendigkeit von Verkehrssicherheitsmaßnahmen und Warnungen

Wer ist betroffen?

  • 32-jähriger Mann, der ums Leben kam
  • 43-jähriger Lkw-Fahrer mit lebensbedrohlichen Verletzungen
  • 55-jähriger Autofahrer, der schwer verletzt wurde

Zahlen/Fakten?

  • 12 glättebedingte Unfälle zwischen 6:00 und 12:00 Uhr
  • 1 Toter (32 Jahre, Kreisstraße)
  • 1 lebensbedrohlich verletzter Lkw-Fahrer (43 Jahre, A20)

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Unfallaufnahmen und Ermittlung der Unfallursachen durch die Polizei
  • Bestimmung und Sicherung von Unfallstellen durch Sachverständige
  • Mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit bei winterlichen Bedingungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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