Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Tragödie in Barth: Unfall mit Regionalbahn
Barth () – Bei einem Zusammenstoß mit einer Regionalbahn ist am Sonntagnachmittag ein 63-jähriger Radfahrer ums Leben gekommen. Das teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg mit.
Der Unfall ereignete sich gegen 14:10 Uhr auf der Strecke zwischen Barth und Velgast, als der Mann die Gleise an einem Personenübergang überquerte.
Der aus der Region stammende Mann wurde noch an der Unfallstelle tödlich verletzt. Die 19 Fahrgäste in der Regionalbahn blieben unverletzt und wurden von der Feuerwehr zum nächsten Bahnhof gebracht.
Für die Unfallaufnahme wurde die Strecke zeitweise voll gesperrt; neben Polizei und Deutscher Bahn waren auch Rettungsdienst und Freiwillige Feuerwehr im Einsatz.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Klärung der Ursache wurde ein Todesermittlungsverfahren sowie ein Strafverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet.
Die Ermittlungen werden von einem Gutachter der DEKRA unterstützt und dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeistreife im Einsatz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 63-jähriger Radfahrer stirbt bei Zusammenstoß mit Regionalbahn.
- Unfall ereignet sich gegen 14:10 Uhr beim Überqueren der Gleise an einem Personenübergang.
- 19 Fahrgäste der Regionalbahn bleiben unverletzt; Unfallstelle vorübergehend gesperrt.
Warum ist das wichtig?
- Tragisches Ereignis zeigt Gefahren beim Überqueren von Gleisen auf.
- Wichtige Erkenntnisse zur Verkehrssicherheit können gewonnen werden.
- Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache sind entscheidend.
Wer ist betroffen?
- 63-jähriger Radfahrer
- 19 Fahrgäste in der Regionalbahn
- Polizei, Deutscher Bahn, Rettungsdienst, Freiwillige Feuerwehr
Zahlen/Fakten?
- 63-jähriger Radfahrer verstorben
- Unfallzeit: 14:10 Uhr
- 19 Fahrgäste in der Regionalbahn unverletzt
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen durch Kriminalpolizei und Gutachter der DEKRA werden fortgeführt
- Todesermittlungsverfahren und Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung laufen
- Strecke bleibt gegebenenfalls weiterhin gesperrt für weitere Untersuchungen
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