84-jährige Fußgängerin bei Unfall in Wittenburg lebensgefährlich verletzt

3. Juni 2026
1 min Lesezeit

84-jährige Fußgängerin bei Unfall in Wittenburg lebensgefährlich verletzt

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall in Wittenburg mit Schwerverletzter

Wittenburg () – Eine 84-jährige Frau ist bei einem Verkehrsunfall in Wittenburg lebensgefährlich verletzt worden. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Der Fahrer eines Mercedes-Transporters wollte am Dienstag gegen 15:10 Uhr vom Bürgermeister-Ahrens-Ring in die Straße Steintor abbiegen.

Dabei kam es zum Zusammenstoß mit der querenden Fußgängerin, die durch den Aufprall stürzte und sich schwere Kopfverletzungen zuzog.

Die Seniorin wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der 49-jährige Transporterfahrer blieb unverletzt.

Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter der DEKRA hinzugezogen. Der Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 84-jährige Frau bei Verkehrsunfall in Wittenburg lebensgefährlich verletzt
  • Zusammenstoß mit Mercedes-Transporter beim Abbiegen
  • Transporterfahrer blieb unverletzt, Gutachter zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen

Warum ist das wichtig?

  • Schutz der Verkehrsteilnehmer, insbesondere von Fußgängern, ist essenziell.
  • Aufklärung und Prävention von Verkehrsunfällen zur Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum.
  • Bedeutung einer schnellen medizinischen Versorgung bei schweren Verletzungen.

Wer ist betroffen?

  • 84-jährige Frau
  • 49-jähriger Transporterfahrer

Zahlen/Fakten?

  • 84-jährige Frau lebensgefährlich verletzt
  • Unfallereignis am Dienstag um 15:10 Uhr
  • Sachschaden schätzungsweise 500 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Unfallursache wird durch DEKRA-Gutachter geklärt.
  • Weitere Informationen zur Gesundheit der verletzten Frau abwarten.
  • Staatsanwaltschaft könnte weiteren Ermittlungen anstellen.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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