Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitsvorfall am Hoherodskopf
Schotten () – In der Nacht zum Mittwoch haben sich am Fernmeldeturm auf dem Hoherodskopf bei Schotten mehrere Teile eines Baugerüsts gelöst. Wie das Polizeipräsidium Osthessen mitteilte, wurden die Alutrittplatten offenbar durch den starken Sturm aus ihrer Verankerung gerissen und fielen zu Boden.
Verletzt wurde niemand, es entstand auch kein Sachschaden.
Passanten hatten von bis zu fünf herabgefallenen Platten berichtet. Die Feuerwehr und Polizei sicherten den Bereich umgehend ab; der Parkplatz am Turm ist gesperrt.
Eine Fachfirma traf gegen Mittag ein und begann um 14 Uhr mit den Sicherungsarbeiten.
Die Arbeiten zur vollständigen Sicherung des Spezialgerüsts dauern voraussichtlich etwa vier Stunden. Das Gerüst war für Arbeiten mit Spritzbeton an der Unterseite der Plattform errichtet worden.
Besucher werden gebeten, den Bereich weiterhin zu meiden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Gerüstteile des Fernmeldeturm „Am Hoherodskopf“ lösten sich durch Sturm (Archiv), Polizeipräsidium Osthessen via |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Teile eines Baugerüsts am Fernmeldeturm auf dem Hoherodskopf haben sich gelöst.
- Alutrittplatten fielen aufgrund eines starken Sturms zu Boden; niemand wurde verletzt und es entstand kein Sachschaden.
- Die Feuerwehr und Polizei sicherten den Bereich ab; eine Fachfirma begann mit den Sicherungsarbeiten.
Warum ist das wichtig?
- Schutz der Passanten und der Öffentlichkeit durch Absicherung des Bereichs
- Vermeidung von weiteren Schäden und Risiken durch umgehende Sicherungsmaßnahmen
- Information der Besucher zur Gefahrenvermeidung
Wer ist betroffen?
- Passanten
- Besucher
- Feuerwehr und Polizei
Zahlen/Fakten?
- mehrere Teile eines Baugerüsts gelöst
- bis zu fünf herabgefallene Platten
- Sicherungsarbeiten dauern voraussichtlich etwa vier Stunden
Wie geht’s weiter?
- Fachfirma führt Sicherungsarbeiten durch
- Dauer der Arbeiten voraussichtlich etwa vier Stunden
- Besucher werden gebeten, den Bereich weiterhin zu meiden
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