Rhein will Finanzplatz Frankfurt stärken

2. Februar 2026
1 min Lesezeit

Rhein will Finanzplatz Frankfurt stärken

Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft in Frankfurt: Ministerpräsident betont Bedeutung

Frankfurt () – Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat bei der Jahreseröffnung der Deutschen Börse die Bedeutung Frankfurts für Europa hervorgehoben. Der hessische Finanzplatz sei ein Garant für Wohlstand und mache Europa souverän, sagte Rhein am Montag.

Frankfurt sei das Herz des europäischen Finanzsystems, das als Motor für Wachstum und Stabilität am Laufen gehalten werden müsse.

Der Regierungschef kündigte an, die Landesregierung werde Unternehmen auch künftig entlasten, um Investitionen zu erleichtern. Weniger Bürokratie, mehr Digitalisierung und eine verlässliche Wirtschaftspolitik stünden dabei im Fokus.

Rhein lobte zudem die Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, die mit dem Standortfördergesetz und der Frühstart-Rente wichtige Impulse gesetzt habe.

Jetzt gelte es, den Weg auf Bundes- und Europaebene konsequent weiterzugehen und beispielsweise Berichtspflichten zu reduzieren und zu vereinheitlichen, so Rhein. stehe der Bundesregierung als wichtigster Finanzplatz der EU dabei zur Seite.

Das von der Landesregierung eingerichtete Finanzplatzkabinett bezeichnete er als Beispiel für den Schulterschluss der wichtigsten Akteure in Hessen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Boris Rhein am 30.01.2026

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Boris Rhein hebt Bedeutung Frankfurts als Herz des europäischen Finanzsystems hervor.
  • Landesregierung plant Entlastungen für Unternehmen zur Förderung von Investitionen.
  • Zusammenarbeit mit der Bundesregierung wird positiv erwähnt.

Warum ist das wichtig?

  • Frankfurt spielt eine zentrale Rolle im europäischen Finanzsystem.
  • Wegweisende wirtschaftliche Maßnahmen unterstützen Wachstum und Stabilität.
  • Zusammenarbeit zwischen Hessen und Bundesregierung fördert Standortentwicklung.

Wer ist betroffen?

  • Unternehmen
  • Bundes- und Landesregierung
  • Investoren

Zahlen/Fakten?

  • Frankfurt als Herz des europäischen Finanzsystems
  • Fokus auf weniger Bürokratie und mehr Digitalisierung
  • Finanzplatz Hessen als wichtigster Finanzplatz der EU

Wie geht’s weiter?

  • Unternehmen entlasten, um Investitionen zu erleichtern
  • Bürokratie reduzieren und Digitalisierung vorantreiben
  • Zusammenarbeit mit der Bundesregierung auf Bundes- und Europaebene fortsetzen
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