Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Angriff mit Pfefferpistole in Frankfurt
Frankfurt () – Zivilfahnder haben einen 23-jährigen Tatverdächtigen nach einem Angriff mit einer Pfefferpistole in der Frankfurter Innenstadt festgenommen. Das teilte die Polizei Frankfurt am Main am Freitag mit.
Der Mann wurde in Untersuchungshaft gebracht.
Der Vorfall hatte sich bereits am 15. November gegen 04:45 Uhr in der Fahrgasse nahe der Konstablerwache ereignet. Nach einem Wortgefecht schoss der Täter dem 23-jährigen Opfer aus nächster Nähe mit einer Pfefferpistole ins Gesicht.
Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen, die operativ behandelt werden mussten.
Bereits am 19. November identifizierten Zivilkräfte den Tatverdächtigen auf der Zeil anhand von Fotos aus Videoaufnahmen. Bei der Festnahme führte der 23-Jährige eine griffbereite Pfefferpistole mit sich.
Gegen ihn wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 23-jähriger Tatverdächtiger nach Angriff mit Pfefferpistole in Frankfurt festgenommen.
- Vorfall ereignete sich am 15. November, Opfer erlitt schwere Verletzungen.
- Tatverdächtiger hatte bei Festnahme eine griffbereite Pfefferpistole bei sich.
Warum ist das wichtig?
- Festnahme des Tatverdächtigen sorgt für öffentliche Sicherheit
- Hinweis auf das Vorgehen der Polizei bei Gewaltverbrechen
- Aufklärung von schweren Körperverletzungen schützt zukünftige Opfer
Wer ist betroffen?
- 23-jähriger Tatverdächtiger
- 23-jähriges Opfer
- Zivilfahnder
Zahlen/Fakten?
- 23-jähriger Tatverdächtiger festgenommen
- Angriff mit Pfefferpistole am 15. November gegen 04:45 Uhr
- Geschädigter erlitt schwere Verletzungen, die operativ behandelt wurden
Wie geht’s weiter?
- Tatverdächtiger bleibt in Untersuchungshaft
- Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung dauern an
- Weitere rechtliche Schritte werden geprüft
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