Erfolgreiche Maßnahmen gegen Drogenhandel in Frankfurt

13. Januar 2026
1 min Lesezeit

Erfolgreiche Maßnahmen gegen Drogenhandel in Frankfurt

Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Herausforderungen in Frankfurt

Frankfurt () – Die Frankfurter Polizei hat mit einer großangelegten Kontrollaktion an der Konstablerwache einen Schlag gegen die dortige Drogenszene geführt. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurden seit Anfang November insgesamt 85 Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet.

Die Maßnahmen waren eine Reaktion auf anhaltende Beschwerden von Anwohnern und Geschäftsleuten.

Bei verdeckten Ermittlungen und gezielten Beobachtungen in den vergangenen Monaten konnten die Beamten demnach zahlreiche illegale Deals beweissicher dokumentieren, oft mithilfe der Videoüberwachung. Bis zum vergangenen Sonntag waren bereits 76 Strafverfahren eingeleitet worden.

Bei einer Kontrollaktion am Sonntag, dem 11. Januar, nahmen die Fahnder dann 13 weitere Personen vorläufig fest.

Insgesamt richten sich die Verfahren gegen 45 Personen. Die Polizei stellte Haschisch, Marihuana, Kokain, verschreibungspflichtige Medikamente und Bargeld sicher.

In fünf Fällen, unter anderem bei gewerbsmäßigem Handel oder Verkauf an Minderjährige, wurde Untersuchungshaft angeordnet. Gegen neun wiederholt auffällige Personen verhängte die Polizei Aufenthaltsverbote.

Die Maßnahmen mit hoher Präsenz und verdeckten Kontrollen sollen fortgesetzt werden, um die Szene nachhaltig zu verunsichern.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeistreife im Einsatz

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Frankfurter Polizei führte Kontrollaktion an der Konstablerwache durch.
  • 85 Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des Drogenhandels eingeleitet.
  • 13 Personen am 11. Januar vorläufig festgenommen.

Warum ist das wichtig?

  • Bekämpfung der Drogenszene zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit
  • Reaktion auf Beschwerden von Anwohnern und Geschäftsleuten
  • Fortsetzung der Maßnahmen zur nachhaltigen Verunsicherung der Täter

Wer ist betroffen?

  • Anwohner
  • Geschäftsleute
  • 45 beschuldigte Personen

Zahlen/Fakten?

  • 85 Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln
  • 76 Strafverfahren bis zum 11. Januar eingeleitet
  • 13 Personen am 11. Januar vorläufig festgenommen

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Maßnahmen mit hoher Präsenz und verdeckten Kontrollen
  • Ziel: nachhaltige Verunsicherung der Drogenszene
  • Weitere Festnahmen und Ermittlungen möglich
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