Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Infrastrukturprojekte in Frankfurt am Main
Frankfurt am Main () – Die Bockenheimer Landstraße in Frankfurt am Main bleibt voraussichtlich bis 2029 eine Einbahnstraße in Richtung Osten. Das hat die Stadt am Freitag mitgeteilt.
Grund sind Arbeiten der Netzdienste Rhein-Main (NRM) und der Mainova, bei denen sich das Baufeld von der Nordseite auf die Südseite zwischen Zeppelinallee und Niedenau verlagert.
Der Umzug der Baustelle auf die Südseite wird voraussichtlich eine Woche dauern, da die Ampelanlagen sukzessive umgestellt und abgenommen werden müssen. In der darauffolgenden Woche beginnen NRM und Mainova zeitgleich an zwei Stellen zu arbeiten.
Auf der Nordseite bleibt die Einmündung Myliusstraße weiterhin voll gesperrt. Auf der Südseite sind zusätzlich die Einmündung Schumannstraße von Dienstag, 9. Juni, bis Freitag, 26. Juni, sowie die Einmündung Lindenstraße von Dienstag, 9. Juni, bis Freitag, 21. August, voll gesperrt.
Je nach Baufortschritt wandern die Vollsperrungen in den seitlichen Einmündungen entlang der Südseite.
Diese werden mit dem Straßenverkehrsamt, der Branddirektion und der lokalen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ koordiniert, damit das Westend erreichbar bleibt. Zudem bleibt die Feuerbachstraße zwischen Bockenheimer Landstraße und Kettenhofweg wegen dringender Kanalbauarbeiten bis Dienstag, 25. August, voll gesperrt.
- Linke stellt Fünf-Punkte-Plan gegen Hitzewellen vor - 27. Juli 2026
- Finanzmittel gegen postinfektiöse Erkrankungen fließen nur langsam - 27. Juli 2026
- GIZ-Vorstand Schäfer-Gümbel verteidigt Rückzug aus dem Jemen - 27. Juli 2026
