Polizei Hamburg zieht Bilanz zu Verkehrskontrollen im Januar

12. Februar 2026
1 min Lesezeit

Polizei Hamburg zieht Bilanz zu Verkehrskontrollen im Januar

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit in Hamburg im Fokus

() – Die Polizei Hamburg hat im Januar bei Verkehrskontrollen im Rahmen ihrer Aktion „Mobil. Aber sicher!“ tausende Verstöße festgestellt.

Wie die Behörde am Donnerstag mitteilte, standen die Themen Ablenkung und das Überfahren roter Ampeln im Fokus. Insgesamt wurden 2.828 Fahrzeuge und 1.897 Personen überprüft.

Bei den Kontrollen wurden unter anderem 18 Alkohol- und 8 Drogenfahrten sowie 27 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis als Straftaten geahndet.

Bei den Ordnungswidrigkeiten fielen besonders 363 Rotlichtverstöße und 332 Fälle von verbotener Handynutzung bei Kraftfahrern auf. Zudem wurden über 10.000 Verstöße im ruhenden Verkehr registriert.

Auch bei E-Scooter- und Fahrradfahrenden sowie Fußgängern wurden zahlreiche Verstöße, vor allem gegen die Rotlichtpflicht, festgestellt.

Für den Februar kündigte die Polizei an, den Schwerpunkt auf den ruhenden Verkehr und technische Mängel an Fahrzeugen zu legen. Im Jahr 2025 seien bereits über 332.000 Verfahren im ruhenden Verkehr eingeleitet worden, was im Schnitt 912 pro Tag entspricht.

Die Beamten führten im Januar zudem über 110 präventive Bürgergespräche.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Halt-Stopp-Schild der Polizei bei einer Verkehrskontrolle (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei Hamburg führte Verkehrskontrollen durch und stellte tausende Verstöße fest.
  • Schwerpunkte waren Ablenkung und das Überfahren roter Ampeln.
  • Zahlreiche Ordnungswidrigkeiten, darunter 363 Rotlichtverstöße und 332 Handynutzungen.

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhung der Verkehrssicherheit durch gezielte Kontrollen
  • Sensibilisierung für Ablenkung und Regelverstößen im Straßenverkehr
  • Prävention von Straftaten wie Fahren unter Einfluss von Alkohol oder Drogen

Wer ist betroffen?

  • Verkehrsteilnehmer
  • E-Scooter- und Fahrradfahrende
  • Fußgänger

Zahlen/Fakten?

  • 2.828 Fahrzeuge und 1.897 Personen überprüft
  • 18 Alkohol- und 8 Drogenfahrten geahndet
  • 363 Rotlichtverstöße und 332 Fälle von verbotener Handynutzung registriert

Wie geht’s weiter?

  • Schwerpunkt auf ruhenden Verkehr und technische Mängel im Februar
  • Über 332.000 Verfahren im ruhenden Verkehr seit 2025
  • Fortsetzung der präventiven Bürgergespräche
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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