Hamburg warnt vor Lebensgefahr auf Eisflächen und in Wäldern

6. Januar 2026
1 min Lesezeit

Hamburg warnt vor Lebensgefahr auf Eisflächen und in Wäldern

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Hamburg: Gefahren durch Eis und Schnee

() – Die Hamburger Umweltbehörde hat eindringlich vor dem Betreten von Eisflächen auf Gewässern gewarnt. Zudem besteht in den Wäldern und Parks der Stadt eine erhöhte Gefahr durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume, wie die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) am Dienstag mitteilte.

Die auf einigen Gewässern entstandenen Eisdecken seien oft nur wenige Zentimeter dick und extrem brüchig.

Beim Betreten bestehe Einbruch- und Lebensgefahr. Die Behörde appelliert an Eltern, ihre Kinder auf die Gefahr hinzuweisen, und bittet auch um erhöhte Aufmerksamkeit für Hunde.

Im Stadtgebiet melden die Forstreviere ein erhöhtes Vorkommen von Schneebruch, bei dem Äste oder ganze Bäume unter der Schneelast unvermittelt umstürzen können.

Bereits am Montag wurden die Parkanlage Planten un Blomen und der Friedhof Altona für Besucher gesperrt. Die Behörde rät, alle Waldbesuche und Spaziergänge unter Bäumen derzeit zu unterlassen.

Das Betreten erfolge auf eigene Gefahr. Im Notfall soll umgehend die Feuerwehr unter 112 verständigt werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei vescheucht Leute vom Eis (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Hamburger Umweltbehörde warnt vor dem Betreten von Eisflächen auf Gewässern.
  • Gefahr durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume in Wäldern und Parks.
  • Parkanlage Planten un Blomen und Friedhof Altona wurden für Besucher gesperrt.

Warum ist das wichtig?

  • Warnung vor lebensbedrohlicher Gefahr durch dünnes, brüchiges Eis
  • Erhöhtes Risiko durch Schneebruch in Wäldern und Parks
  • Appell zur Verantwortung gegenüber Kindern und Haustieren

Wer ist betroffen?

  • Eltern und Kinder
  • Hunde
  • Besucher von Parks und Wäldern

Zahlen/Fakten?

  • Eisdecken auf Gewässern sind oft nur wenige Zentimeter dick und extrem brüchig.
  • Erhöhtes Vorkommen von Schneebruch in Forstrevieren.
  • Parkanlage Planten un Blomen und Friedhof Altona seit Montag für Besucher gesperrt.

Wie geht’s weiter?

  • Betreten von Eisflächen auf Gewässern dringend vermeiden
  • Wald- und Parkbesuche aufgrund von Umsturzgefahr meiden
  • Im Notfall Feuerwehr unter 112 kontaktieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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