Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Tourismusentwicklung in Hamburg 2023
Hamburg () – Hamburg hat im vergangenen Tourismusjahr mit 16,5 Millionen Übernachtungen ein Wachstum von 2,1 Prozent verzeichnet. Das teilte die Wirtschaftsbehörde der Hansestadt am Dienstag mit.
Die Zimmerauslastung in den Hotels erreichte durchschnittlich 77 Prozent, womit Hamburg im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten die höchste Auslastung aufweist.
Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard (SPD) wertete die Entwicklung als starkes Signal für den Wirtschaftsstandort und sichere Arbeitsplätze. Der Geschäftsführer der Hamburg Tourismus GmbH, Michael Otremba, sagte, dass eine für Einheimische lebenswerte Stadt automatisch auch für Gäste attraktiv sei.
Die internationale Nachfrage wurde besonders aus den Nachbarländern Dänemark, der Schweiz und Österreich getragen, während es aus den USA und Großbritannien Rückgänge gab.
Für das laufende Jahr sorgten große Jubiläen wie 25 Jahre Miniatur Wunderland und 400 Jahre Reeperbahn sowie neue kulturelle Angebote für Zuversicht in der Branche.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Hamburger Hafen (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Hamburg verzeichnete 16,5 Millionen Übernachtungen im vergangenen Tourismusjahr, ein Wachstum von 2,1 Prozent.
- Zimmerauslastung in Hotels erreichte durchschnittlich 77 Prozent, höchste Auslastung im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten.
- Internationale Nachfrage stieg besonders aus Dänemark, der Schweiz und Österreich; Rückgänge aus den USA und Großbritannien.
Warum ist das wichtig?
- Steigende Übernachtungszahlen stärken den Tourismussektor und die Wirtschaft.
- Hohe Zimmerauslastung sichert Arbeitsplätze und fördert die Attraktivität Hamburgs.
- Internationale Nachfrage weist auf importantes Marktpotenzial hin.
Wer ist betroffen?
- Touristen in Hamburg
- Einheimische
- Hoteliers und Gastronomiebetriebe
Zahlen/Fakten?
- 16,5 Millionen Übernachtungen im vergangenen Tourismusjahr
- 2,1 Prozent Wachstum
- 77 Prozent durchschnittliche Zimmerauslastung in Hotels
Wie geht’s weiter?
- Weitere touristische Angebote entwickeln
- Jubiläumsveranstaltungen und kulturelle Events fördern
- Strategien zur Ansprache internationaler Besucher überarbeiten
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