Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Stadtentwicklung und Jugendbeteiligung in Hamburg
Hamburg () – Die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen hat ein neues digitales Beteiligungsverfahren für Kinder und Jugendliche gestartet. Wie die Behörde am Montag mitteilte, können junge Menschen im „Urbaneo – Junges Architektur Zentrum“ in der Hafen-City ab sofort auf einem interaktiven Touch-Tisch ihre Lieblingsorte in der Stadt markieren und bewerten.
Das Pilotprojekt läuft in Kooperation mit dem Kindermuseum Hamburg und ist zunächst auf 24 Monate angelegt.
Zentrales Werkzeug ist das digitale Partizipationssystem DIPAS der Stadt. Die Teilnehmer können auf einer digitalen Karte Orte eintragen, die sie mögen oder meiden, und beschreiben, was sie sich dort wünschen.
Die gesammelten Beiträge sollen bis Herbst 2027 erfasst und anschließend für die politischen Gremien der Stadt ausgewertet werden. Ziel ist es, die Perspektive der jungen Generation sichtbar zu machen und in die Stadtplanung einfließen zu lassen.
Ergänzend werden Workshop-Formate für Schulen entwickelt, die sich an den Bildungsplänen orientieren.
Das Verfahren „Deine Orte in Hamburg“ ist auch online unter einer eigenen Internetadresse erreichbar.
Senatorin Karen Pein (SPD) erklärte, die Meinung junger Menschen gehöre mitten in die Stadtentwicklung. Das Projekt solle spielerisch zeigen, wie Beteiligung funktioniere
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Hamburg (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Hamburger Behörde für Stadtentwicklung startet digitales Beteiligungsverfahren für Kinder und Jugendliche.
- Teilnehmer können ihre Lieblingsorte auf einem interaktiven Touch-Tisch markieren und bewerten.
- Projekt soll bis Herbst 2027 Beiträge sammeln und in die Stadtplanung einfließen lassen.
Warum ist das wichtig?
- Einbeziehung der Perspektive junger Menschen in die Stadtplanung
- Förderung der digitalen Partizipation und Mitgestaltung von Lebensräumen
- Entwicklung von Bildungsformaten zur Stärkung des Bewusstseins für Stadtentwicklung
Wer ist betroffen?
- Kinder und Jugendliche
- Politische Gremien der Stadt
- Schulen
Zahlen/Fakten?
- Pilotprojekt läuft 24 Monate
- Erfassung der Beiträge bis Herbst 2027
- Digitale Partizipation über interaktiven Touch-Tisch
Wie geht’s weiter?
- Erfassung der Beiträge bis Herbst 2027
- Auswertung für politische Gremien der Stadt
- Entwicklung von Workshop-Formaten für Schulen
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