Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Stadtentwicklung in Hamburg: Burchardplatz aufwerten
Hamburg () – Der Senat hat eine Rechtsverordnung erlassen, die die zweite Laufzeit des Business Improvement Districts (BID) Burchardplatz ermöglicht. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, investieren die Grundeigentümer in den kommenden zwei Jahren rund 2,17 Millionen Euro in die Aufwertung des Standorts rund um den Burchardplatz im Kontorhausviertel.
Das Geld stammt vollständig aus privaten Beiträgen der Eigentümer.
Ziel ist es, den zentral gelegenen Platz zu einem lebendigen und hochwertigen Aufenthaltsort umzugestalten, der dem UNESCO-Welterbe Kontorhausviertel gerecht wird. Die Maßnahmen umfassen die bauliche Umsetzung von Plänen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität, darunter mehr Bäume, zusätzliche Sitzgelegenheiten und eine klarere Wegeführung.
Die Stadt Hamburg gestaltet parallel die angrenzenden Stadträume vom Kattrepel bis zum Peter-Schulz-Platz neu.
Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein bezeichnete das Projekt als Paradebeispiel für gemeinsame Innenstadtentwicklung. Bezirksamtsleiter Ralf Neubauer und Sebastian Binger, Geschäftsführer der mit der Umsetzung betrauten OTTO WULFF Placemaking GmbH, betonten die konstruktive Zusammenarbeit und das Engagement der Eigentümer.
BIDs sind Gebiete, in denen Grundeigentümer durch eine kommunale Abgabe Maßnahmen zur Quartiersaufwertung finanzieren.
- ZDF-Politbarometer: CDU in Rheinland-Pfalz weiter vorn - 19. März 2026
- US-Börsen auch im Minus – aber nicht so schlimm wie in Europa - 19. März 2026
- Freiburg und Mainz im Europa-League-Viertelfinale - 19. März 2026
