Bremen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gefahr durch Kampfmittel in Bremen
Bremen () – Bei Bauarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Tanklagers in Bremen-Farge ist ein metallischer Gegenstand entdeckt worden. Die Polizei Bremen teilte mit, es bestehe der Verdacht, dass es sich um eine 500 kg schwere englische Fliegerbombe mit Langzeitzünder handelt.
Die Entschärfung ist für Freitag, 19. Dezember, gegen Mittag geplant.
Der Kampfmittelräumdienst hat einen Evakuierungsradius von 1.000 Metern festgelegt, von dem etwa 1.500 Personen betroffen sind. Die Evakuierung des Gebiets, zu dem auch Wohn- und Gewerbeflächen gehören, soll um 9:00 Uhr beginnen.
Als Anlaufstelle dient die Oberschule „In den Sandwehen“.
Der Sprengmeister will die Bombe mittels Fernentschärfung unschädlich machen. Sollte dies misslingen, ist eine kontrollierte Sprengung vorgesehen.
Mobilitätseingeschränkte Personen werden gebeten, sich bei der Feuerwehr Bremen unter 0421 33610371 zu melden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bei Bauarbeiten in Bremen-Farge wurde ein metallischer Gegenstand entdeckt, verdächtig nach einer 500 kg schweren englischen Fliegerbombe mit Langzeitzünder.
- Die Entschärfung ist für Freitag, 19. Dezember, gegen Mittag geplant, mit einem Evakuierungsradius von 1.000 Metern für ca. 1.500 Personen.
- Die Evakuierung des Gebiets beginnt um 9:00 Uhr, Anlaufstelle ist die Oberschule "In den Sandwehen".
Warum ist das wichtig?
- Mögliche Gefahr durch unentdeckte Fliegerbombe für die Bevölkerung
- Notwendige Evakuierung schützt Anwohner und minimiert Risiko
- Fachkundige Entschärfung durch Kampfmittelräumdienst gewährleistet Sicherheit
Wer ist betroffen?
- etwa 1.500 Personen
- Bewohner von Wohn- und Gewerbeflächen
- mobilitätseingeschränkte Personen
Zahlen/Fakten?
- 500 kg schwere englische Fliegerbombe vermutet
- Evakuierungsradius von 1.000 Metern
- Ca. 1.500 Personen betroffen
Wie geht’s weiter?
- Entschärfung der Bombe am 19. Dezember gegen Mittag
- Evakuierung des Gebiets um 9:00 Uhr
- Anlaufstelle ist die Oberschule "In den Sandwehen"
- Jugendschutz online: Prien will mehr Unterstützung für Eltern - 20. April 2026
- Umweltverbände fühlen sich von Reiche ignoriert - 20. April 2026
- SPD-Gesundheitspolitiker plädiert für Reduzierung der Krankenkassen - 20. April 2026
