Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang in Ludwigsfelde
Ludwigsfelde () – Auf der Landstraße L79 zwischen Ludwigsfelde und Wietstock sind am Samstagnachmittag zwei Personen bei einem Frontalzusammenstoß ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei war ein 47-jähriger Fahrzeugführer aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn gekommen und mit einem entgegenkommenden Honda kollidiert, der mit drei Frauen im Alter von 84, 63 und 60 Jahren besetzt war.
Trotz des schnellen Einsatzes von Ersthelfern und Rettungsdiensten verstarben zwei Insassinnen noch an der Unfallstelle.
Die beiden Fahrzeugführer wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Straße voll gesperrt werden.
Die Unfallursache ist noch unklar und wird von der Kriminalpolizei untersucht.
Die Feuerwehr sicherte und beleuchtete den Unfallort, zudem wurden ausgelaufene Schmier- und Kraftstoffe abgebunden. Ein Gutachter wurde zur Unfalluntersuchung hinzugezogen, und beide Fahrzeuge wurden sichergestellt und abtransportiert.
Die Vollsperrung der L79 dauerte fast sechs Stunden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Notarzt (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zwei Personen bei Frontalzusammenstoß auf der L79 ums Leben gekommen
- 47-jähriger Fahrer kam aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn
- Unfallursache wird von der Kriminalpolizei untersucht
Warum ist das wichtig?
- Verlust von Menschenleben
- Bedarf an Verkehrssicherheit und Unfallverhütung
- Wichtigkeit schneller Rettungsmaßnahmen und Infrastruktur für Notfälle
Wer ist betroffen?
- 47-jähriger Fahrzeugführer
- zwei Insassinnen (84 und 63 Jahre alt)
- weitere Insassin (60 Jahre alt)
Zahlen/Fakten?
- 2 Personen ums Leben gekommen
- 47-jähriger Fahrzeugführer war auf Gegenfahrbahn
- Straße L79 war fast 6 Stunden voll gesperrt
Wie geht’s weiter?
- Unfallursache wird von der Kriminalpolizei untersucht
- Gutachter wird zur Unfalluntersuchung hinzugezogen
- Vollsperrung der L79 dauerte fast sechs Stunden
